Mindestens acht Tote bei iranischen Angriffen auf US-Verbündeten im Irak + Berlin wehrt sich gegen dreckige Bahnhöfe + Ärger von ganz oben: Kirchen gehen auf Spahn los: „Echter Skandal!“ + Zukunft oder Klimakiller? Mutter mit kleinen Kindern gilt als „klimaschädlich“ + ÖSTERREICH: Kinder gehören nicht eingesperrt“ – Justizministerin Sporrer bei Jugendbanden nachsichtig
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Mindestens acht Tote bei iranischen Angriffen auf US-Verbündeten
Iran hat bei Angriffen auf Amerikas kurdische Verbündete im Irak mindestens acht Menschen getötet.
Nechirvan Barzani, Präsident der Kurdenregion im Irak, verurteilte die Angriffe scharf.„Die Zielnahme auf die Region und die Wiederaufnahme der Gewalt stellen eine ernste Eskalation und einen eklatanten Verstoß gegen die Souveränität des Irak dar“, sagte er. (…)

Iran greift kuwaitische Entsalzungsanlagen an – massive Eskalation im Krieg
Iran hat bei den Raketenangriffen am Donnerstag eine Wasserentsalzungsanlage in Kuwait angegriffen und damit seine Attacken auf die zivile Infrastruktur von US-Verbündeten am Golf ausgeweitet – eine massive Eskalation im laufenden Krieg. (…)
Die Eskalation Irans folgt auf die Ausweitung der US-Angriffe auf Iran, bei denen nun auch Brücken und die Strominfrastruktur zu Zielen wurden. Infolge der US-Angriffe hat das iranische Energieministerium die Bevölkerung aufgerufen, weniger Strom zu verbrauchen. Via foxnews.com
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Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia
Die Masken sind gefallen. Im Mittelmeer geht es nicht um eine uneigennützige Seenotrettung, sondern um die direkte Schleusung von Migranten nach Europa.
Dies wird durch bislang unveröffentlichtes Überwachungsmaterial der EU-Grenzschutzagentur Frontex deutlich. Aufnahmen vom 11. Mai zeigen deutlich, wie das NGO-Schiff Sea-Watch 5 vor der libyschen Küste Hand in Hand mit paramilitärischen Menschenschmugglern arbeitet. Das ist ein perfekt orchestrierter Taxi-Dienst für die organisierte Kriminalität.
Das Video, über das auch die französische Zeitung Le Figaro berichtet, dokumentiert einen Vorgang, der die Behauptungen von plötzlichen Notfällen als Grund für die Aufnahme illegaler Migranten ad absurdum führt. Das NGO-Schiff hielt rund 40 Seemeilen nordöstlich von Tripolis zielgerichtet auf ein vollbesetztes Migrantenboot zu. An Bord des Bootes befanden sich neben etwa neunzig Migranten auch fünf vermummte Männer in paramilitärischen Uniformen. Diese Kriminellen verteilten in aller Seelenruhe Rettungswesten und überwachten das geordnete Übersetzen der Passagiere auf die Beiboote der Sea-Watch. Zum Abschied gab es von den Schleppern sogar noch einen entspannten Daumen nach oben und ein Winken in Richtung der sogenannten Retter. Danach warfen die Kriminellen die Habseligkeiten der Migranten ins Wasser und rasten einfach davon.
«Le Figaro» a consulté une vidéo de Frontex, l’agence européenne chargée du contrôle des frontières, montrant des passeurs remettre des migrants à l’ONG Sea-Watch en mer Méditerranée, le 11 mai. La justice italienne a ouvert une enquête pour «aide à l’immigration illégale.… pic.twitter.com/iuRHm11bce
— Le Figaro (@Le_Figaro) July 16, 2026
Diese Szenen belegen eine perfide Arbeitsteilung. Die massive und aktive Unterstützung der Schlepper durch derartige NGOs wurde damit wieder einmal belegt. Weiterlesen auf report24.news
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Berlin wehrt sich gegen dreckige Bahnhöfe
Der Berliner Hauptbahnhof und andere große Bahnhöfe der Stadt leiden unter massiven Problemen mit Schmutz, Vandalismus und technischen Defekten. Besonders auffällig sind defekte Rolltreppen, die seit Monaten nicht funktionieren, überquellende Müllbehälter, Fäkalien in Ecken und ein allgemein verwahrloster Eindruck.
Viele Reisende und Anwohner beschreiben die Zustände als „richtig halligalli-asozial“.
Die Deutsche Bahn und die Stadt Berlin stehen unter Druck, da die Bahnhöfe als Visitenkarte der Hauptstadt gelten.
Die Verantwortlichen haben inzwischen reagiert und starten mehrere Initiativen, um die Bahnhöfe wieder sauber und funktionsfähig zu machen. Dazu gehören verstärkte Reinigungseinsätze, schnellere Reparaturen an Rolltreppen und Aufzügen sowie mehr Sicherheits- und Ordnungskräfte vor Ort.
Ziel ist es, den öffentlichen Raum wieder attraktiver und nutzbar zu machen – nicht nur für Pendler und Touristen, sondern auch als Aufenthaltsort. Via berliner-zeitung.de
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Ärger von ganz oben: Kirchen gehen auf Spahn los: „Echter Skandal!“
Die Kirchen gehen jetzt auf den Unionsfraktionschef los. Das ist für den Fraktionschef einer christlichen Partei ein Problem.
Der katholische Passauer Bischof Stefan Oster (61) findet deutliche Worte und spricht von einem „echten Skandal“. Spahn habe bewusst gegen die Gesetze des Landes und die Grundlinien der eigenen Partei verstoßen, um seine eigenen Wünsche zu erfüllen. Besonders pikant:
Der CDU-Politiker bekenne sich öffentlich zur katholischen Kirche – und befürworte nun Leihmutterschaft.

„Er hat damit aus meiner Sicht einen Schritt getan, den wir als Glaubensgemeinschaft auch in Zukunft nie werden mitgehen können“, so Oster. (,,,)
Der Bischof betont: Aus guten Gründen sei Leihmutterschaft in Deutschland verboten. Diese Praxis verstoße gegen die Menschenwürde. Spahn und sein Ehemann Daniel Funke hatten freudig mitgeteilt, dass sie Eltern geworden seien. Der Sohn mit dem Namen Georg kam in den USA zur Welt und wurde von einer Leihmutter geboren. (…)
Das Kind von Spahn und dessen Mann sei jetzt schon eine öffentliche Person, so Oster. „Und es ist diese Person als ‚gekaufte Ware‘.“ Noch wisse das Kind nichts davon – doch später werde es diese Last tragen müssen. (…)
Auch aus der evangelischen Kirche kommen kritische Worte. Der württembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl erklärt:
„Wer den Eindruck erzeugt, dass politische Überzeugungen und persönliches Handeln auseinanderfallen, verliert Vertrauen. Dies beschädigt auch das Vertrauen in die Politik insgesamt.“
Weiterlesen auf bild.de
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Zukunft oder Klimakiller? Mutter mit kleinen Kindern gilt als „klimaschädlich“
In Deutschland zeigen Werbeplakate in U-Bahn-Stationen eine Mutter mit zwei kleinen Kindern.

Die Botschaft auf dem Plakat lautet: „Zukunft oder Klimakiller“, was suggeriert, dass unsere Kinder den Planeten zerstören.
Diese Leute sind völlig verrückt. Via X
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ÖSTERREICH: Kinder gehören nicht eingesperrt“ – Justizministerin Sporrer bei Jugendbanden nachsichtig
Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) hat ihre Pläne für straffällige Kinder, die überfüllten Gefängnisse und die fragwürdige Bundesstaatsanwaltschaft skizziert. Für kriminelle Zwölfjährige will sie nun einen eigenen Hausarrest schaffen.

Sie will kriminelle Kinder „anhalten”, aber nicht einsperren: Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) hat in einem ausführlichen Interview mit der „Kronen Zeitung” gleich mehrere heikle Baustellen ihres Ressorts aufgemacht – von straffälligen Zwölfjährigen über die weiter überfüllten Gefängnisse bis zur kontroversen Bundesstaatsanwaltschaft. Auffällig dabei: Bei fast jedem Thema stößt die Ministerin an die Grenzen der eigenen Koalition.
Der wohl brisanteste Vorstoß betrifft strafunmündige Kinder. Anlass ist eine schwere Gewalttat eines Zwölfjährigen, die zuletzt erneut die Debatte über eine Senkung der Strafmündigkeit befeuert hat. Erst vor wenigen Tagen hatte Integrationsministerin Claudia Bauer nach einer Messer-Attacke in Wien-Favoriten eine Senkung des Strafmündigkeitsalters auf zwölf Jahre gefordert. Sporrer erteilt dieser Forderung eine Absage: Das Strafmündigkeitsalter soll bei 14 Jahren bleiben. Via exxpress.at
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Der Irrsinn kennt keine Grenzen
Abtreibungsaktivisten in Irland fordern Abtreibungsrechte für Menschen aller Geschlechter.

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