Die Krawalle in Frankreich sind mittlerweile völlig außer Kontrolle geraten, bis dato zählt man rund 2.000 Festnahmen und über 300 verletzte Polizisten.
Der Migranten-Mob eskaliert in noch nie dagewesenem Ausmaß, ein Schulleiter wurde mit Benzin übergossen, daraufhin blieben 400 Schulen geschlossen.
Der Staat kapituliert
Die Krawalle rund um die französischen Schulblockaden sind am 1. Oktober vollständig eskaliert. Nach Angaben des Innenministeriums nahm die Polizei allein an diesem Tag landesweit 1.949 Menschen fest. 305 Polizisten und Gendarmen wurden dabei verletzt.
In zahlreichen Städten brannten Barrikaden und Fahrzeuge. Schulen wurden verwüstet, Scheiben eingeschlagen und Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern angegriffen. In Nantes war bereits die Eingangshalle des Nelson-Mandela-Gymnasiums in Brand gesetzt worden, wie auch AUF1 berichtet hatte. Auch aus Bordeaux, Marseille, Paris, Lyon und Saint-Denis wurden schwere Ausschreitungen gemeldet.
Die linksextreme Partei LFI und ihre Anhänger heizen laut französischen Medien wie auch der Regierung die Proteste weiter an.
Was als Protest gegen Lehrermangel und marode Schulen begonnen hatte, ist längst in landesweite Straßengewalt umgeschlagen. AM 2. Oktober blieben demzufolge mehr als 400 Schulen geschlossen. Versammlungen vor den betroffenen Gebäuden wurden ebenfalls verboten.
In sämtlichen Videos wie auch Kommentaren in den sozialen Netzwerken werden hauptsächlich Migranten als Täter identifiziert.
Frankreich in Flammen
Die Schülerproteste in Frankreich sind Dank der „unheilvollen§ Allianz von Linken und einem gewaltbereiten Migrantenmob, mittlerweile zu landesweiten Krawallen eskaliert. Bereits am 30.September hatte Innenminister Laurent Nuñez 83 verletzte Polizisten und Gendarmen gemeldet. Auch 119 Schüler und Beschäftigte des Bildungswesens wurden allein an diesem Tag verletzt.
Schließlich wurde das Nelson-Mandela-Gymnasium in Nantes in Brand gesteckt. In Bordeaux errichteten Randalierer brennende Barrikaden. Ein Feuerwehrmann wurde durch die Explosion einer im Feuer versteckten Spraydose verletzt.
Im Pariser Vorort Saint-Denis schossen Vermummte Feuerwerkskörper auf Polizisten.
Gewalt für legitim erklärt
Mitten im Tumult, LFI-Bürgermeister Bally Bagayoko. Er unterstützte die Blockaden, stellte sich zwischen Schüler und Einsatzkräfte und erklärte zuvor, Gewalt könne unter bestimmten Umständen legitim sein.
Auch Linken-Chef Jean-Luc Mélenchon rief seine Anhänger zunächst auf, sich gegen die Polizei zu stellen. Erst nach massiver Kritik verlangte seine Partei schließlich Gewaltfreiheit.
Einmal mehr erscheint hier Remigration als Gebot der Stunde, bevor diese Zustände auf ganz Europa übergreifen.
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