In Maranello bebt der Asphalt. Nicht wegen eines kreischenden Zwölfzylinders, sondern wegen bedrückender Stille. Ferrari hat mit der neuen „Luce“ sein erstes vollelektrisches Serienmodell vorgestellt: einen mattblauen, fünftürigen 1.050-PS-Stromgleiter mit 122-kWh-Batterie, 800-Volt-Architektur und dem Charisma eines sehr teuren Apple-Geräts auf Rädern.

Der Beitrag Ferrari unter Strom: „Luce“ und das Ende eines Mythos erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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