+ Immer mehr Länder und Branchen verabschieden sich von Net-Zero-Agenda + 322 Prozent mehr Vergewaltigungen: Spaniens brutale Migrations-Rechnung + ÖSTERREICH: Doppelbudget trifft Geringverdiener + Massiver Lehrermangel in Österreich + Philippinen: Plötzlicher enormer Anstieg der Säuglingssterblichkeit
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Immer mehr Länder und Branchen verabschieden sich von Net-Zero-Agenda
Brüssel und viele europäische Politiker arbeiten noch immer an der „klimaneutralen“ Gesellschaft. Die globale Mehrheit hat sich aber davon abgewendet, das Net-Zero-Gebäude an allen Ecken und Enden.

Länder und Industrien verabschieden sich leise oder laut von den unrealistischen Verpflichtungen – nicht weil sie die „Klimakrise“ leugnen würden, sondern weil sie schlicht die wirtschaftlichen und technischen Realitäten nicht länger ignorieren können, wie das Heartland Institute analysiert. Trump hat mit seiner Politik den Klimasumpf trockengelegt: Defunding von Klimaprojekten, Ausstieg aus dem Pariser Abkommen, Rückzug aus UN-Klimabürokratien und die Aufhebung der Endangerment Finding. (…)
Beim IPCC, der zentralen Propagandazentrale des Klimanarrativs, geht es drunter und drüber. Bei der 64. Sitzung des Wissenschaftskomitees konnte man sich nicht einmal auf einen Zeitplan für den nächsten Assessment Report einigen. Saudi-Arabien, Russland, China, Indien und Kenia drängen auf eine Verschiebung. Klimamodellierer Jozef Pecho beklagt das als „slow-motion erosion“ der Institution – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die „Wissenschaft“ angeblich am dringendsten gebraucht werde. Via tkp.at
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322 Prozent mehr Vergewaltigungen: Spaniens brutale Migrations-Rechnung
Die EU hat neue Kriminalitätsstatistiken veröffentlicht. Der ganze Kontinent verzeichnet eine Welle der sexuellen Gewalt. Doch nirgendwo ist die Lage so außer Kontrolle geraten wie in Spanien. Was die Eurokraten in ihren Berichten aber lieber verschweigen, ist, wer für diese Explosion der Kriminalität wirklich verantwortlich ist.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl der Menschen in weiten Teilen Europas deutlich abgenommen hat. Das subjektive Empfinden der Bürger täuscht jedoch nicht. Denn die harten Fakten des EU-Statistikamtes Eurostat bestätigen: In der gesamten Europäischen Union haben sich die erfassten Fälle sexueller Gewalt massiv erhöht. Eine Viertelmillion – 250.000! – Fälle von sexueller Gewalt wurden allein 2024 registriert. 100.000 dieser Taten waren Vergewaltigungen. Das ist ein schockierender Anstieg von 150 Prozent in nur einem Jahrzehnt. Weiterlesen auf report24.news
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Europol: „Kinder sind für die kriminellen Netzwerke die perfekten Soldaten“
Der Mordauftrag erreicht den 15-Jährigen über Snapchat – eine App, auf der Jugendliche sonst Fotos und Videos teilen. Im August 2025 bekommt der Niederländer dort eine Nachricht: Man suche zuverlässige Leute für einen „Job“ in Deutschland. Es müsse schnell gehen, noch am selben Abend stehe ein Auto bereit. Der Lohn: 3000 Euro.
Kriminelle Banden in ganz Europa rekrutieren immer häufiger gezielt Kinder und Jugendliche für schwerste Straftaten. Nun geht Europol in die Offensive. Die europäische Polizeibehörde baut ihre Ermittlungen massiv aus und setzt auf spezialisierte Einheiten, um den Trend zu stoppen.
Gleichzeitig untersucht die Behörde ein zweites Phänomen, das dem der organisierten Kriminalität ähnelt: In sadistischen Online-Netzwerken wird gezielt Jagd auf Kinder und Jugendliche gemacht, um sie zu erniedrigen und im schlimmsten Fall in den Selbstmord zu treiben. Via welt.de
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ÖSTERREICH: Doppelbudget trifft Geringverdiener: Eine Million Menschen zahlen künftig mehr
„Breite Schultern tragen mehr“ — so verkaufte die SPÖ ihr Sparpaket. Die Realität sieht anders aus: Vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen werden belastet, zwei Drittel davon Frauen.

Beitragsbefreiung fällt — 40 bis 50 Euro weniger im Monat
Bisher galt in Österreich eine gestaffelte Regelung bei der Arbeitslosenversicherung: Wer unter 2.225 Euro brutto im Monat verdiente, war vollständig von Beiträgen befreit. Zwischen 2.225 und 2.427 Euro fiel ein Prozent an, bis 2.630 Euro zwei Prozent. Erst darüber griff der volle Beitragssatz von 2,95 Prozent. Diese Begünstigungen streicht die Regierung. (…) Es werden auch die Lohnnebenkosten für Arbeitnehmer über 60 Jahre erhöht — bisher waren sie vom Beitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) ausgenommen. Auch Pensionisten erhalten laut heute.at keine Inflationsabgeltung mehr in vollem Umfang — ihre Renten sollen künftig unter der Inflationsrate erhöht werden. Via exxtra24.at
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Massiver Lehrermangel in Österreich: Diese Regionen sind betroffen
Für den Herbst werden österreichweit mehr als 6.200 Lehrkräfte gesucht. Der Personalbedarf bewegt sich damit in etwa auf dem gleichen Stand wie im Jahr davor, während die Bewerbungen bereits gestartet sind.
Wien besonders betroffen
Am härtesten trifft es die Bundeshauptstadt: Rund 2.100 offene Stellen gibt es allein in Wien. Dahinter folgen Niederösterreich und Oberösterreich mit jeweils etwa 900 fehlenden Lehrern. Auch in Tirol (700), Vorarlberg und der Steiermark (je rund 500) sowie Salzburg (400) fehlen zahlreiche Pädagogen. In Kärnten sind es etwa 200, im Burgenland rund 100 offene Jobs. Via msn.com
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Wo sind eigentlich die Ärzte und Ingenieure?
Wer hat eigentlich die Mär über die gut ausgebildeten ausländischen Fachkräfte in die Welt gesetzt, die seit Grenzöffnung angeblich so zahlreich nach Deutschland geströmt sind?

Hierzulande findet sich inzwischen alles Mögliche: Drogendealer aus Nordafrika, Messerstecher aus Afghanistan, Bürgergeldempfänger aus Syrien und Fahnenflüchtige aus der Ukraine – nur keine Ärzte, Ingenieure und Raketenwissenschaftler.
Weiterlesen unter anonymousnews.org
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Philippinen: Plötzlicher enormer Anstieg der Säuglingssterblichkeit
Mehr als zwanzig Jahre lang ging die Säuglingssterblichkeit auf den Philippinen zurück. Dann kam die Wende – abrupt, unerwartet und statistisch kaum zu übersehen.
Eine aktuelle Studie spricht von einem Anstieg um fast 37 Prozent innerhalb von nur vier Jahren. Ein Trendbruch, der selbst erfahrene Epidemiologen aufhorchen lässt.
Zwei Jahrzehnte Fortschritt – in kurzer Zeit ausgelöscht
Von 15,69 Todesfällen pro 1.000 Geburten im Jahr 2000 sank die Rate bis 2020 auf 11,05. Ein klassischer Erfolg moderner Gesundheitsprogramme. Doch ab 2021 dreht sich die Kurve nach oben. 2024 liegt die Rate bei 15,11 – fast wieder auf dem Niveau von vor 25 Jahren. Ein Rückfall, der nicht schleichend, sondern explosionsartig erfolgt. (…)
Die Studie zeigt, dass Sterblichkeitsspitzen zeitlich mit Impfintervallen zusammenfallen. Das betrifft vor allem die ersten Lebensmonate – genau dort, wo der Impfplan am dichtesten ist. Weiterlesen auf uncutnews.ch
+++ SATIRE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Steinigung eines minderjährigen Mädchens in griechischem Flüchtlingslager

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