Britische Regierung kippt Pläne für verpflichtende digitale Identität + Italien-Minister spottet über Nato-Mission in Grönland + Bildungs-Schock: Zahl der Wiener Sitzenbleiber explodiert + Genbasierte RNA-„Impfstoffe“ seit 2012 in Fleischprodukten

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3 Millionen Menschen dagegen: Britische Regierung kippt Pläne für verpflichtende digitale Identität

Statt Pflicht nun obligatorisch: Nach massiven Protesten kippt Keir Starmers Labour-Regierung die Pläne für eine digitale Identität, mit der sie die illegale Beschäftigung eindämmen wollte.

Großbritannien hat einen Rückzieher bei der verpflichtenden Einführung der digitalen Identität gemacht. Wie der Nachrichtensender BBC berichtet, hat die Labour-Regierung ihre Pläne verworfen, Arbeitnehmer zur Registrierung in einem neuen digitalen Ausweissystem zu verpflichten, um ihr Recht auf Arbeit in Großbritannien nachzuweisen. Stattdessen wollen die Labour-Minister die bestehenden Kontrollen, die Dokumente wie biometrische Pässe nutzen, bis 2029 vollständig online abwickeln. Weiterlesen auf epochtimes.de

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Italien-Minister spottet über Nato-Mission in Grönland

Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto am Freitag über die Anstrengungen der Nato-Partner.

„Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen? 15 Italiener, 15 Franzosen,15 Deutsche: Das klingt für mich wie der Anfang eines Witzes.“

Gründungsmitglied Italien will sich nicht an einer Erkundungsmission beteiligen. Via bild.de

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Angriff auf unsere Freiheit: EU schränkt Bargeldnutzung immer weiter ein

Während viele Menschen in Österreich und Deutschland weiterhin Bargeld gegenüber digitalen Zahlungsmethoden bevorzugen, arbeiten die Brüsseler Eurokraten an weiteren Einschränkungen. Ab dem Jahr 2027 gelten strengere Regeln.

(C) Report24/KI

Die Politik ist es gewohnt, mit einer Salamitaktik vorzugehen, um ihre Ziele zu erreichen. Im Wissen darum, dass die Implementierung strikter Regeln oftmals auf starken Widerstand in der Bevölkerung stößt, werden solche Maßnahmen gerne schrittweise eingeführt. Dies betrifft auch Beschränkungen in Sachen Bargeld.

Demnach wird ab dem kommenden Jahr eine EU-weite Obergrenze für Barzahlungen von 10.000 Euro gelten. Begründet wird dies mit der Bekämpfung von Geldwäsche durch Kriminelle. (…) Beschränkt ist diese Regelung zudem auf gewerbliche Transaktionen. Jene zwischen Privatpersonen – beispielsweise beim Kauf eines Fahrzeugs von einem Bekannten oder einem Familienmitglied – sollen demnach (noch) nicht eingeschränkt werden. Weiterlesen auf report24.news

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Bildungs-Schock: Zahl der Wiener Sitzenbleiber explodiert

Dramatischer Anstieg bei Wiener Sitzenbleibern: In nur vier Jahren hat sich die Zahl der Klassenwiederholungen in Volksschulen und Mittelschulen mehr als verdoppelt.

Die Zahl der Wiener Schüler, die eine Klasse wiederholen müssen, hat sich in den vergangenen Jahren drastisch erhöht. Wie aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung hervorgeht, stieg die Anzahl der Klassenwiederholungen in Volksschulen von 2.746 im Schuljahr 2020/21 auf 5.443 im aktuellen Schuljahr 2024/25.

Noch gravierender entwickelte sich die Situation in den Mittelschulen der Sekundarstufe I, wo sich die Zahl der nicht versetzten Schüler im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelte – von 1.707 auf 3.982. Besonders auffällig: An öffentlichen Volksschulen nahm die Zahl der Sitzenbleiber um 70 Prozent zu, während der Anstieg an Mittelschulen sogar 112 Prozent betrug. (…) Die aktuellen Zahlen zu den Klassenwiederholungen reihen sich in eine Serie von Negativschlagzeilen über das Wiener Schulsystem ein. Bereits zuvor hatten Berichte über erhebliche Deutschdefizite und eine zunehmende Anzahl von Schulverweigerern für Diskussionen gesorgt. Weiterlesen auf kosmo.at

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Für ORF & Co. gibt es nur Rechtsextreme – selbst bei linker Gewalt

Linke stürmen die Identitäre-Demo, greifen die Polizei an, es folgten drei Verurteilungen – doch ORF, APA und Co. nennen keinen „Linksextremismus“. Gewalt wird plötzlich anders dargestellt, wenn sie von links kommt. Warum diese Doppelmoral? Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?

Drei junge Männer kassieren bedingte Haftstrafen, weil sie im Juli 2024 als Teil des „Schwarzen Blocks“ versucht haben, eine polizeiliche Sperrkette zu durchbrechen und eine Kundgebung der Identitären zu stören. In den Prozessberichten wird ausführlich über „Widerstand gegen die Staatsgewalt“, Vermummung, Würfe von Gegenständen und Chaos-Szenen gesprochen – doch ein Wort fällt nie: „linksextrem“. Weiterlesen auf exxpress.at

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Genbasierte RNA-„Impfstoffe“ seit 2012 in Fleischprodukten

Gentechnik sind wir nicht erst seit der Covid-Impfung ausgesetzt. Saatgut und gentechnisch veränderte Pflanzen stehen schon lange am Speiseplan. Seit 2012 werden jedoch auch genetische Impfstoffplattform bei zur Lebensmittelproduktion gehaltenen Tieren eingesetzt – zumindest in den USA.

Seit den 1950er Jahren wird von Oligarchen wie Rockefeller, Ford und seit einigen Jahren auch von Jeff Bezos oder Bill Gates daran gearbeitet, die bäuerliche und gesunde Produktion von Lebensmitteln zurückzudrängen und durch industrielle Methoden zu ersetzen. Es begann mit Gensaatgut und wurde auf Kunstbutter, Laborfleisch, Kunstfleisch aus industriell gezüchteten Genpflanzen und ähnlichem ersetzt. (…)

Im Jahr 2012 genehmigte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die Verwendung der SEQUIVITY®-Plattform von Merck für kommerzielle Schweinezucht. SEQUIVITY wird als „RNA-Partikel”-Impfsystem vermarktet, das genetische Anweisungen übermittelt, damit die Zellen des Tieres bestimmte Antigene produzieren. Weiterlesen auf tkp.at

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In der Schweiz regt sich Widerstand gegen die Impfzwangpläne

Anfang der Woche berichtete AUF1 über die neuen Impfzwangpläne in der Schweiz. Seitdem formiert sich in der Eidgenossenschaft spürbarer Widerstand. Die Verantwortlichen versuchen nun, diesen mit durchschaubaren rhetorischen Tricks zu brechen.

Nach Bekanntwerden der Pläne gingen kistenweise Beschwerden in Briefform sowie unzählige Beschwerde-E-Mails beim Vorsteher des Gesundheitsdepartements des Kantons St. Gallen ein. Die Schweizer Bürger machen unmissverständlich klar: Einen Impfzwang werden sie nicht akzeptieren.

Seitens des Systems reagiert man darauf mit einem billigen Taschenspielertrick. Künftig soll der Impfzwang nicht mehr „Impfzwang“, sondern „Impfobligatorium“ heißen. Die Argumentation: Niemand werde gegen seinen Willen geimpft, schließlich bestehe ja die Möglichkeit, stattdessen eine Buße von 20.000 Franken zu bezahlen. Via @auf1tv

+++ REALSATIRE +++

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