Iran beschlagnahmt Container-Schiffe – neue Eskalation in der Straße von Hormus + Kasachstan bestätigt Öl-Stopp nach Deutschland – Transit über Druschba betroffen + Kriminalstatistik 2025: Mehr Morde und Vergewaltigungen – Syrer und Afghanen fast 10 Mal so oft tatverdächtig wie Deutsche + Wien: Syrer vergewaltigte 6-Jährige – FPÖ fordert sofortige Abschiebung + ABF Schweiz entlarvt die katastrophalen Impfstoffverträge des Bundes

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Iran beschlagnahmt Container-Schiffe – neue Eskalation in der Straße von Hormus

Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA kommt es zu einer weiteren Zuspitzung. Laut Berichten hat Iran zwei Containerschiffe festgesetzt und ein drittes angegriffen.

Betroffen sind nach Angaben iranischer Medien die Schiffe „MSC Francesca“ und „Epaminondas“. Sie sollen von den Revolutionsgarden kontrolliert und in Richtung Iran gebracht worden sein. Ein weiteres Schiff, die „Euphoria“, wurde ebenfalls beschossen und schwer beschädigt. Auch das britische Militärzentrum UKMTO meldet Angriffe in der Straße von Hormus. Demnach seien Schiffe ohne Vorwarnung beschossen worden, wobei es zu erheblichen Schäden kam.

Die Angriffe gelten als Teil der Eskalation im Streit mit den USA. Beobachter sehen darin eine Reaktion auf gescheiterte Verhandlungen und die angespannte militärische Lage in der Region. Via bild.de

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EU-Gericht: Ungarns Anti-LGTBQ-Gesetz verstößt gegen Grundwerte der EU

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Ungarns so genanntes Kinderschutzgesetz von 2021 gegen die Grundrechtecharta der EU verstößt. Zum ersten Mal stellt das Gericht eine Verletzung „zentraler Vertragsbestimmungen zu den Werten der EU“ fest.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat an diesem Dienstag entschieden, dass das geänderte ungarische Kinderschutzgesetz gegen EU-Recht verstößt und Homosexuelle und transgeschlechtliche Menschen diskriminiert.

Gesetz stigmatisiert Personen wegen ihrer sexuellen Ausrichtung
Ungarn änderte sein Kinderschutzgesetz im Jahr 2021 mit der Begründung, dass die Änderungen notwendig seien, um Minderjährige vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Das Gesetz verbietet die Darstellung oder Förderung von Homosexualität und Geschlechtsumwandlung. Via euronews.com

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Kasachstan bestätigt Öl-Stopp nach Deutschland – Transit über Druschba betroffen

Kasachstans Energieminister Erlan Akkenzhenov bestätigt einen bevorstehenden Lieferstopp: Ab dem 1. Mai soll kein kasachisches Öl mehr über Russland nach Deutschland fließen.

Hintergrund sind Hinweise aus Moskau, auch wenn eine offizielle Bestätigung aus Russland noch fehlt. Der Minister machte zugleich deutlich, dass der Transit grundsätzlich wieder aufgenommen werden könnte, sobald technische Fragen geklärt sind.

Auch in Deutschland wird der Stopp vorbereitet. Laut Angaben wurde das Unternehmen Rosneft Deutschland durch russische Stellen informiert, dass die Durchleitung über die Druschba-Pipeline vorerst gestoppt wird, was direkte Auswirkungen auf die Versorgung hat.

Besonders betroffen ist die Raffinerie PCK Schwedt, die eine zentrale Rolle für Ostdeutschland spielt. Ein großer Teil der Region, inklusive Berlin-Brandenburg, hängt von diesen Lieferungen ab, weshalb die Kapazitätsauslastung sinken könnte. Die Bundesregierung sieht die Versorgung aktuell dennoch nicht gefährdet. Gleichzeitig wird betont, dass alle verfügbaren Maßnahmen genutzt werden sollen, um die Stabilität der Energieversorgung auch bei veränderten Bedingungen sicherzustellen. Via berliner-zeitung.de

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Neue Kriminalstatistik 2025: Mehr Morde und Vergewaltigungen – Syrer und Afghanen fast 10 Mal so oft tatverdächtig wie Deutsche

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Vorjahr vorgestellt. Demnach ist die Gewaltkriminalität insgesamt zwar zurückgegangen – Mordfälle und schwere Sexualdelikte sind allerdings gestiegen.

Brisant: Bei den rund 80 Messerstraftaten am Tag sind Tatverdächtige mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft deutlich überrepräsentiert.

Ausländer sind gemäß der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 insgesamt fast dreimal so häufig tatverdächtig wie deutsche Staatsbürger. Hintergrund ist die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl, die ab 2024 in die Polizeiliche Kriminalstatistik mit aufgenommen wurde. Via nius.de

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Pavel Durov warnt nach massivem Datenleck in Frankreich

Pavel Durov gab bekannt, dass die französische Behörde für sichere Dokumente gehackt wurde. Dabei wurden die Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von 19 Millionen Menschen aus einer einzigen Regierungsdatenbank offengelegt.

Er warnte, dass zukünftige Datenlecks weitaus gravierender sein könnten, sollte die französische Regierung Zugriff auf verschlüsselte Chats erlangen und digitale Ausweise für Social-Media-Nutzer einführen. Via TheMedia

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Wien: Syrer vergewaltigte 6-Jährige – FPÖ fordert sofortige Abschiebung

Ein 52-jähriger arbeitsloser Syrer vergewaltigte in Wien ein sechs Jahre altes Nachbarsmädchen: Er lockte das Kind in seine Wohnung und verging sich an ihm. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung wurden zudem Tausende Bilder und Videos mit Kindesmissbrauchsmaterial bei dem Mann sichergestellt.

Symbolbild: KI

Das Wiener Landesgericht hat den Migranten zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der FPÖ geht das nicht weit genug: Generalsekretär Michael Schnedlitz fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen importierte Kriminalität und eine konsequente Abschiebeoffensive für straffällige Ausländer. Sein Mandant habe eine pädophile Störung, die ihm „in der Frühphase der Entwicklung von der Natur eingepflanzt worden ist“, befand der Verteidiger des Syrers in der Verhandlung vor dem Wiener Landesgericht entschuldigend. (…)

„Null Toleranz!“ – FPÖ fordert Abschiebung des Kinderschänders

Der Angeklagte war (nach der nicht-öffentlichen Einvernahme des 6-jährigen Opfers) geständig. Das Gericht verurteilte ihn zu lediglich viereinhalb Jahren Haft. Das Urteil wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Besitzes von Kindesmissbrauchsmaterial soll bereits rechtskräftig sein.

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Milliarden für einen Blindflug: ABF Schweiz entlarvt die katastrophalen Impfstoffverträge des Bundes

Endlich liegen die Corona-Impfstoffverträge offen da, die der Bundesrat jahrelang in der BAG versteckt hielt. Und was das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) heute in einer Medienkonferenz in Bern präsentiert hat, ist nichts weniger als ein Lehrstück in grobfahrlässigem Umgang mit Steuergeldern, öffentlicher Gesundheit und bürgerlichen Rechten.

Symbolbild

Das Aktionsbündnis freie Schweiz hat die nun ungeschwärzt einsehbaren Verträge mit den Herstellern Moderna und Novavax von renommierten Fachanwälten juristisch prüfen lassen. Das Ergebnis ist erschütternd – und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen all jener, die schon während der Pandemie vor diesem Milliarden-Deal gewarnt haben. Obwohl die Verträge offiziell dem „Schutz der Gesundheit vor der Covid-Pandemie“ dienen sollten, enthalten sie keinerlei Verpflichtungen der Hersteller, ein wirksames oder sicheres Produkt zu liefern. Im Gegenteil: Der Bund erkennt vertraglich an, dass er die Risiken der „kurzfristigen Herstellungsprozesse“ kennt – und akzeptiert sie trotzdem.

Die Haftung? Die liegt zu 100 Prozent beim Staat und damit beim Steuerzahler. Im Falle von Schadenersatz- oder Strafklagen Dritter muss der Bund die Hersteller vollständig schadlos halten – inklusive Anwalts- und Gerichtskosten. Das Gesamtvolumen der Verträge: weit über eine Milliarde Franken. Weiterlesen auf tkp.at

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Die Qual des Wals: Die Deutschen sind alle verrückt geworden

Ein Schamane kommuniziert im Schwimmbad mit dem Wal Timmy. Umweltminister Backhaus hat eine innige Beziehung zu dem Tier aufgebaut. Frauen schicken ihre toten Hunde zum Schutz. Die Psychiatrien in Deutschland haben wohl alle Ausgang. Fangt euch mal!

IMAGO/SNS UG

Vielleicht ist es ein Zeichen des Klimawandels, dass die Sommerloch-Geschichten jetzt schon im Frühling kommen. Der Wal Timmy jedenfalls verschwindet nicht – weder aus der Wismarbucht noch aus den Schlagzeilen. Es hat sich ein regelrechter Wal-Kult entwickelt, bei dem die mit Abstand dümmsten Mechanismen der deutschen Öffentlichkeit bedient werden. Und es ist mittlerweile wirklich unerträglich geworden. Weiterlesen auf apollo-news.net

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