Eine am 13. Oktober veröffentlichte Recherche des schwedischen Journalisten Arvid Grange offenbart eine hochbrisante Verbindung zwischen der europäischen Chatkontrolle und dem amerikanischen Datenanalysekonzern Palantir. Private Nachrichten europäischer Bürger werden von großen Technologiekonzernen automatisiert auf mögliche Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs untersucht. Verdächtige Inhalte landen anschließend bei einer amerikanischen Organisation, die sämtliche eingehenden Verdachtsmeldungen mit Palantir-Software auswertet. Bestätigt hat das ausgerechnet die Organisation selbst. Die Brüsseler Datenschutzwächter haben damit ein nicht zu unterschätzendes Problem.

Der Beitrag EU-Chatkontrolle: Europas Privatnachrichten landen in Palantir-Software erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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