Über einen auf der Social-Media-Plattform X verbreiteten Bescheid der Landespolizeidirektion Wien wird nun in Österreich emotional diskutiert: Auf dem Schreiben der Exekutive an die Kaffeehausbesitzer Lisa Wegenstein und ihren Ehemann Johannes, die nun während des Song Contests Lesungen und kleine Konzerte in ihrem Café „MQ Kantine“ für die israelischen ESC-Fans veranstalten, ist klar zu erkennen, dass die Polizei sich den Schutz des Cafés bezahlen lassen möchte. Die offenbar von Hamas-Fans und Islamisten bedrohten Cafetiers sollen also den Einsatz von Polizisten finanzieren, weil sie Opfer einer Aggression werden könnten. Zitat aus dem Schreiben der Polizeiführung: „Die Überwachungsgebühren werden im Nachhinein nach dem tatsächlichen Einsatzumfang vorgeschrieben werden.“

Der Beitrag ESC: In Wien müssen Juden für Polizeischutz bezahlen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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