Im Zentrum der Untersuchung steht Neville Roy Singham, ein US-Technologie-Magnat, der 2017 durch den Verkauf seiner Firma Thoughtworks 580 Millionen Pfund (678 Millionen Euro) verdiente und heute in Shanghai lebt. Singham ist mit Jodie Evans verheiratet, einer der Gründerinnen von Code Pink. Ein Kongressausschuss wirft dem Netzwerk um Singham vor, Code Pink „finanziert und beeinflusst“ zu haben – und zwar im Interesse der kommunistischen chinesischen Regierung. Der US-Multimillionär ist bereits mit mehreren Ermittlungen konfrontiert, darunter einer Grand-Jury-Untersuchung des US-Justizministeriums, weil sein Netzwerk angeblich Propaganda für die chinesische Regierung verbreitet habe.
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