Die eisigen Temperaturen haben weite Teile Mittel- und Nordeuropas fest im Griff. In Österreich vermelden mehrere Wetterstationen seit Tagen rekordverdächtige Tiefstwerte teils unter -20°C. Doch die Systemmedien lassen sich davon nicht von ihrem Klima-Narrativ abbringen: Sie behaupten teilweise völlig unverfroren, diese Eiseskälte wäre die Folge der globalen Erwärmung…
Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit Der Status
Zweistellige Minusgrade? Egal, Erderwärmung!
Die absoluten Rekordwerte der letzten Tage wurden in Österreich in der klaren Nacht auf Montag gemessen. Im Mühlviertel maß man -25,7°C, im Waldviertel immerhin noch -24,6°C und im Tiroler Außerfern waren’s auch noch -22,4°C. Manche Autos haben bei diesen Temperaturen bereits Probleme, anzuspringen. Auch am Handy kann man an der frischen Luft der Akkuladung geradezu beim Purzeln zuschauen. Und auch am Mittwoch vermeldeten mehrere Bundesländer klirrend kalte, zweistellige Minusgrade – eine Wetterlage, die wohl noch bis zum Ende der Woche anhalten soll.
Heiß laufen tun bei diesen Minusgraden bestenfalls die Heizungen – oder die Schreibstuben der Systempresse. Denn dort hat man angesichts der ständigen Predigt darüber, dass sich jedes Land schneller erwärmt als der Rest der Welt, nun Erklärungsbedarf. Aber es wäre gelacht, wenn man die Kälte nicht neuerlich auf die globale Erwärmung schieben kann. So titelte der Bilderberger-„Standard“ am Montag kreativ:
„Wie man durch die Kälte kommt und was der Klimawandel mit ihr zu tun hat.“
Die Erklärung geht ungefähr so: Der Temperaturunterschied zwischen Pol und Äquator sei zu gering, der Polarwirbel werde instabil, und so gefriere praktisch noch die Hölle zu.
Polarwirbel, Atlantikstrom, warme Minusgrade
Der Versuch ist keinesfalls neu. Schon in etwas wärmeren Monaten versuchte man Bürger für die Idee zu gewinnen, dass der „globale Kochtopf“ quasi den globalen Kühlschrank zur Folge habe. Dabei brachte man etliche Thesen ins Spiel: Bei „Watson“ ließen im Sommer abschmelzende Polkappen den Atlantikstrom erkalten. Beim „Spiegel“ zimmerte man daraus gleich Sinnbilder wie aus der Eiszeit, mit zugefrorenen Wattenmeeren und bis zu -30°C in Berlin. Bei der „Frankfurter Rundschau“ offerierte man im Frühherbst dann bereits die Polarwirbel-These, wobei sich die Stratosphäre erhitze und die Erde erkalten lasse.
Die aktuelle Erklärungsnot ließ sich wiederum bereits im vorletzten Winter bei einem ungewöhnlich frühen Wintereinbruch beobachten. Damals faselte die Klima-Sekte etwas von „warmen Minusgraden“, welche Schnee wahrscheinlicher machen würden – Der Status berichtete über diese Hirnakrobatik. Auch die „Tagesschau“ übte sich damals in dieser Orwell’schen Neusprech-Meisterleistung. Der ARD-„Faktenfinder“ fabulierte wiederum etwas von einer „generellen Temperaturerhöhung im Winter auch in den Minusgraden“. Und außerdem sei der Schnee dann ja zu nass und schwer für die Dächer.

Bereits Warnungen vor dem Hitzejahr…
Dieses Problem hat’s aktuell bei zweistelligen Minusgraden nicht, aber was kümmert das die Klima-Bewegten schon? Sogar ein „Welt“-Meinungsartikel, der die Polarwirbel-Erklärung für abenteuerlich hält, verbirgt im Lauftext folgenden Küchenzuruf:
„Eine einzelne Kältewelle in Deutschland stellt ein Wetterereignis dar, es kann die globale Klimaentwicklung nicht widerlegen. [….] Ausreißer der Temperatur nach unten sind Bestandteil natürlicher Klimavariabilität, ändern aber nichts am langfristigen Erwärmungstrend. Entsprechend bedeutet der kalte Winter in Mitteleuropa nicht, dass die globale Erwärmung pausiert oder aufgehoben wäre.“
Aber zum Glück ist ja ohnehin bald nicht mehr Wetter, sondern zweifelsfrei Klima. Zumindest, wenn man der „Kurier“-Prognose glaubt. Denn der prognostiziert angesichts der Rekordkälte bereits das „wärmste Jahr der Messgeschichte“. Für diese abenteuerliche Glaskugel-Schau beruft man sich auf einen Meteorologen, der von einer 30%-Chance spricht, dass uns noch das heißeste Jahr aller Zeiten bevorstünde. Gewitter, Hagel, Trockenheit, Hochwasser samt Sturzfluten: Die ganze Palette wird als mögliches Wetter-Extrem für den Sommer in den Raum geworfen. Und das irgendwie, weil es in den Bergen immer feuchter würde. Wenn man ehrlich ist, klingen da noch Bauernregeln verlässlicher.
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