Von RAINER K. KÄMPF | „Trump-Regierung arbeitet auf die Zerstörung der EU hin“, titelt die WELT am Montag.

Warum sollte Trump den selbsternannten „Eliten“ ins Handwerk pfuschen? Die europäischen Insolvenzverwalter kriegen das viel besser und effektiver hin, den Murks EU zu eliminieren (PI-NEWS berichtete). Wir können das täglich live verfolgen.

Sicher ist Trump so höflich und zuvorkommend, den Vorgang entsprechend zu begleiten, auf daß ein Zustand eintrete, der es den kommenden nationalen Regierungen ermöglichen wird, wieder eine gesunde Wirtschaftsgemeinschaft der dann souveränen Staaten aufzubauen.

In ihrem pathologischen, zur Hybris neigenden Wahn, erwarteten sie doch tatsächlich, daß die Washingtoner Administration ihnen wohlgesonnen sein könnte. Welch eine Verkennung der Welt!

Sie haben Donald Trump beleidigt, verleumdet und mit Schmutz beworfen. Sie haben gelogen, intrigiert und die staatstreuen Medien hatten eine inquisitorische Hatz veranstaltet. Tag für Tag Dauerfeuer. Und jetzt flennen sie und merken so ganz langsam, daß es sowas wie Wechselwirkung gibt. Es ist das mit dem Wald, in den hineingerufen wird.

Sicher wird eine künftige konservativ und deutlich rechts orientierte Regierung wieder Beziehungen nach Washington haben, haben müssen, die auf dem Prinzip der Augenhöhe und gegenseitigen Achtung basieren.

Diese Regierung wird ein souveränes Deutschland repräsentieren, vom Volk getragen und respektiert, um in der Welt wieder respektiert zu werden.

Voraussetzung dafür sind ein totaler Wechsel im staatlichen Überbau, eine komplette Umstrukturierung der staatsabhängigen Medien und in der Folge deren Unabhängigkeit und wirtschaftliche Selbstverwaltung.

Ein Herumdoktern mit dem bisherigen verbrannten Personalbestand wird Deutschland nicht wieder salonfähig machen. Dazu bedarf es einer Kernsanierung!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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