Zu den schlimmsten Figuren der Corona-Zeit zählte Merkel-Virologe Christian Drosten. Bis heute gibt er sich uneinsichtig, verlangt nun sogar eine „Qualitätssicherung“ für Medien – er meint Kontrolle.
Von MARIA SCHNEIDER | Der Mann, noch immer Charité-Institutsdirektor, dessen unrühmliche, wenn nicht verbrecherische Rolle in der Coronazeit allen Deutschen in schlechtester Erinnerung ist, kann es nicht lassen. In einem Interview mit dem Magazin der Süddeutschen Zeitung verlangt er jetzt eine „Qualitätssicherung“ im Journalismus. Das klingt sehr nach einem gezielten Eingriff in die freie Berichterstattung, also nach Zensur.
In dem Gespräch spricht er von einer „Täuschung“, die suggeriere, dass Information guter Qualität „offenbar leicht verfügbar“ sei. Es gäbe jedoch beispielsweise viele YouTube-Videos, die irreführend daherkämen, weil hier eine Qualitätssicherung hier „komplett ausgesetzt“ habe.
Online-Plattformen drängelten sich zunehmend in die Öffentlichkeit und konterkarierten letztlich langjährige fachspezifische Ausbildungen, klagt Drosten. Die technischen Hürden zur Verbreitung von Informationen seien gesunken. Her müsse eine „gewollte Filterwirkung“, die dann „eine finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen vorantreibt“. Er sehe keinen anderen Weg, „als auf diese Weise einzuschreiten“.
„Er sollte lieber schweigen“
Die B.Z. Berlin bringt es auf den Punkt: „Christian Drosten ist seit 2020 in erheblicher Erklärungsnot. Da dreht er den Spieß um und erklärt diejenigen für schuldig, die seine Fehler aufgedeckt haben.“
Schon 2023 hatte der Fanatiker gefordert, es sollten nur die Wissenschaftler gehört werden, „die wirklich Experten sind“. Dies würde er am liebsten wohl selbst festlegen. Journalist Gunnar Schupelius in der B.Z.: „Drosten ist seit 2020 in erheblicher Erklärungsnot. Da dreht er den Spieß um und erklärt diejenigen, die seine Fehler aufgedeckt haben, für schuldig. Er sollte lieber schweigen.“

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
The post Drosten fordert Medien-Zensur per „Qualitätssicherung“ appeared first on UNSER MITTELEUROPA .





