Auf mehreren Metern war der Sicherheitszaun des Flughafens Leipzig-Halle niedergerissen, direkt vor zwei geparkten riesigen Antonow-Frachtmaschinen, kurz vor der nördlichen Rollbahn, in der Nähe des 73 Meter hohen Towers. Der massive Zaun sei, so wird nun behauptet, beim Fahrtraining eines 20-jährigen syrischen Migranten am Samstag mit dem Fahrzeug absolut unabsichtlich durchbrochen worden: Die metergroße Lücke sei irgendwie durch einen Fahrfehler entstanden, meinten der Fahranfänger und auch der 32-jährige syrische Autobesitzer, als sich dann das Duo in Begleitung zweier Anwälte Sonntagabend bei der Staatsanwaltschaft Leipzig und dem Kriminaldauerdienst gestellt haben.
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