Der französische Präsident Macron hatte Trump in jener veröffentlichten Nachricht geschrieben: „Wir sind vollkommen auf einer Linie, was Syrien angeht.“ Außerdem könne man „großartige Dinge im Iran“ bewirken. Grönland sei der einzige unverständliche Punkt in Trumps internationaler Agenda. Worin sich die beiden Präsidenten bei Syrien einig sind, das ist ihre Hochschätzung des Interimspräsidenten Ahmad al-Scharaa. Der ist zufällig ein ehemaliger Al-Quaida- und Al-Nusra-Front-Kämpfer. Also auch eine Art Vertreter des Islamischen Staats, nur eben jene Sorte, die von Erdogans Türkei unterstützt wird. Ob man diese Leute auch noch unterstützen muss, darüber darf man durchaus geteilter Meinung sein.
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