Die ARD und die Stuttgarter Kirche laden die Christmette aus St. Maria mit ganz großen Worten auf: „So viel Mensch war nie!“ Im Zentrum stehe die Menschwerdung Gottes „in einer verletzlichen Welt“, sichtbar gemacht durch eine Krippe, „in der ein echter Mensch liegt“. Und dann liegt da kein Kind, sondern ein wackelnder erwachsener Körper, eingehüllt in Reispapier und rötlichem Licht, der durch einen Strohhalm atmet. Die Beschreibung der Performance erklärt: das Papier soll „an Haut erinnern“ und die Bewegungen seien „kaum sichtbar“.

Der Beitrag Die Stuttgarter St.Marienkirche verläuft sich im Zeitgeist erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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