Während des sogenannten Zwölf-Tage-Krieges im vergangenen Juni fiel weniger das auf, was geschah, als vielmehr das, was ausblieb: Der Iran setzte seine maritimen Fähigkeiten nicht ein. Weder wurden amerikanische Seestreitkräfte gezielt angegriffen, noch spielte die Straße von Hormus – sonst ein neuralgischer Punkt jeder Eskalationsrechnung – eine operative Rolle. Diese Zurückhaltung war kein Zufall, sondern […]
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