Für den gewählten Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat der Islam immer etwas mit Migration zu tun. Der Islam sei „auf einer Migrationserzählung aufgebaut“, auch Mohammed war ja ein Fremdling in Medina. Der Islam habe also als etwas Fremdes begonnen und werde auch in Zukunft wieder zu etwas Fremdem werden, Glückseligkeit gebühre daher den Fremden, so die Worte des Propheten Mohammed, die Mamdani mitsamt Ehrfurchtsformeln vor seinem Propheten rezitiert. Der Bürgermeister darf ruhig noch etwas mehr aus Koran und Hadithen zitieren. Vielleicht werden die New Yorker Linken dann erkennen, wen sie gewählt haben.

Der Beitrag Die Schweiz schlägt Alarm: 80 Prozent der Maghreb-Asylsuchenden straffällig erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Merch Gegen Oben
Nach oben scrollen