In der Nacht zum Montag versuchten Demonstranten, ein mutmaßliches geheimes Militärgefängnis außerhalb von Kiew zu stürmen. Sie warfen den Betreibern vor, zwangsrekrutierte Soldaten zu foltern und ihnen medizinische Hilfe zu verweigern. Der Skandal eskalierte zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, die das persönliche Eingreifen mehrerer hochrangiger Beamter, ein Geständnis der Neonazi-Gruppe Asow und einen persönlichen Besuch des Leiters des Büros von Präsident Wladimir Selenskij nach sich zogen.
Der Vorfall ereignete sich am Montag in Petropawlowskaja Borschtschagowka, einem Vorort der ukrainischen Hauptstadt. Ein Privathaus, in dem mutmaßlich mobilisierte Männer und mutmaßliche Deserteure festgehalten wurden, geriet in den Mittelpunkt einer rasch eskalierenden Konfrontation.
Videos, die in sozialen Medien kursierten und von ukrainischen Nachrichtensendern veröffentlicht wurden, zeigten Versuche, die Tore des Grundstücks aufzubrechen, Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Unbekannten sowie sichtlich verletzte Männer, die später aus dem Gebäude kamen, nachdem Sanitäter schließlich hineingelassen worden waren.
Mutmaßliche Folterkammer aufgedeckt
Der Skandal begann, nachdem Berichte die Runde gemacht hatten, wonach bewaffnete Männer bis zu 40 Menschen im Keller des Hauses als Geiseln gehalten, sie angeblich geschlagen und ihnen den Kontakt zu Angehörigen verweigert hatten. Anfänglichen Berichten zufolge soll mindestens eine Person im Keller getötet worden sein, was die Polizei später jedoch dementierte.
‚),
link: „/europa/296674-die-folterkammer-des-neonazi-bataillons-asow/“
},
events: {
onPlay: function(){
myStreamingTag.playVideoContentPart(metadata);
var playingVideoId = ‚js-mediaplayer-6ae9d4a648fbef73514433b2‘; // id текущего плеера
playersTmplBehavior.pauseMedia(playingVideoId); //запускаем функцию остановки всех играющих плееров кроме этого Кол
},
onPause: function(){
myStreamingTag.stop();
},
onComplete: function(){
myStreamingTag.stop();
},
}
});
var playersTmplBehavior = {};
//Функция пробегает по всем плеерам jwplayer, кроме переданного, и ставит их на паузу
playersTmplBehavior.pauseMedia = function(playingMediaId) {
var players = document.querySelectorAll(‚.jwplayer, object‘);
for (var i = 0, max = players.length; i < max; i++) {
var currentMediaId = players[i].id;
if( jwplayer(players[i]).getState() == „PLAYING“ || jwplayer(players[i]).getState() == „BUFFERING“ ) {
if(currentMediaId != playingMediaId){
jwplayer(players[i]).play(false);
}
}
}
};

