Da der Russe bekanntlich nicht nur kurz davorsteht, die EU zu überfallen, sondern bereits jetzt überall dort, wo etwas schiefläuft, vor Ort lauert, sollen die Kämpfer gegen das Böse, also die Nachrichtendienste, von der Bevölkerung in Zukunft noch mehr als Heilsbringer wahrgenommen werden.
Von REDAKTION | Das ist sicher kein leichtes Unterfangen, denn je mehr sich ein Staat von demokratischen Grundwerten verabschiedet – beispielsweise indem er die Redefreiheit einschränkt und Zensur betreibt –, desto unsympathischer und abstoßender erscheinen die Instrumente, die im Hintergrund wirken, um ein Kontroll- und Überwachungssystem zu installieren. Bereits in George Orwells zukunftsweisendem Werk „1984“ geht es darum, dass der „Große Bruder“ samt „Wahrheitsministerium“ geliebt werden soll. Warum also nicht auch bei uns, wo es zur Tugend wird, das Gegensatzpaar „wahr und falsch“ durch „gut und böse“ zu ersetzen? Wo Bekenntnisse zunehmend durch Glauben anstelle von Erkenntnissen und Wissen ersetzt werden sollen?
Geheimdienstler sollen als sympathische Helfer dargestellt werden
Um also im Zuge volkspädagogischer Umerziehungsprozesse eine Sympathisierung von Agenten zu erreichen, ist geplant, eines der gängigsten Manipulationsinstrumente zu nutzen: In TV-Serien, in denen uns eine schöne neue Welt bereits als Realität vorgeführt wird, soll die Bildungsfunktion nun ausgebaut werden: Neben der knallharten alleinerziehenden Kampfemanze, dem schwulen Polizisten, den vielen rechtsextremen Mördern und den ständig zu Unrecht beschuldigten Migranten sollen jetzt auch liebe und herzensgute Geheimdienstler auftreten!
Nähe zwischen Bevölkerung und Nachrichtendiensten erwünscht
Dass es sich hierbei nicht um eine „Verschwörungsgeschichte“ der Medien, wie UNSER MITTELEUROPA, handelt, beweist das Ansinnen, über das Anfang Dezember die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion beim 21. Symposium des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Berlin diskutierten und das von der Politologin Florence Gaub vorgebracht wurde. Die als Forschungsdirektorin an der NATO-Militärakademie in Rom tätige Dame stellte fest, dass angesichts der russischen Bedrohung Deutschland als Gesellschaft resilienter werden muß und dass man mehr Nähe zwischen Bevölkerung und Nachrichtendiensten brauche und TV-Serien dabei als Bildungsinstrumente in Frage kämen.
„Berührungsängste zwischen Bürgern und Geheimdiensten“ abbauen
Als Beispiel wurde Frankreich bei der Podiumsdiskussion angeführt wo man mit Formaten wie „Le Bureau des Légendes“ (das Büro der Legenden) vorgemacht habe, wie Unterhaltung Berührungsängste zwischen Bürgern und Geheimdiensten abbauen könne. Die 2015 gestartete Spionagethriller-Serie erzählt die Geschichte eines Mitarbeiters des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE (gespielt von Mathieu Kassovitz aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“) und entstand unter Fachberatung des Nachrichtendienstes.
Auch andere Länder hätten solche Formate, so wurden über die britischen Nachrichtendienste MI5 und MI6 wurden sogar mehrere Serien gedreht. Nur über deutsche Nachrichtendienste gibt es nichts dergleichen – dieses Manko soll dringendst repariert werden, noch dazu wo der böse Russe jederzeit zuschlagen könnte! Könnte man nicht einen herzensguten heimischen 007 aus dem Hut zaubern, einem Schönling, dem die Herzen der Damen nur so zufliegen, einem Sypathieträger bei dem man gerne einen „Verdächtigen“ denunziert was in der „Pandemie“ bereits gar nicht selten vorkam.

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