Während der Iran laut US-Geheimdiensten etwa 60 % seiner Vorkriegs-Raketenwerfer und 40 % seiner Langstrecken-Angriffsdrohnen halten konnte, hat die USA ihre Vorräte an den fortschrittlichsten Waffen bereits aufgebraucht.

Kriegsindustrie zum „boomen“ gezwungen

Laut einer CSIS-Analyse, die mit den seitens CNN zitierten geheimen Pentagon-Daten übereinstimmt, haben die USA mittlerweile bereits:

    • 45 % der Precision Strike Missiles (PrSMs)
    • 50 % ihrer THAAD-Abfangjäger
    • 50 % ihrer Patriot-Raketen
    • 30 % der Tomahawks
    • 20 % der JASSM-, SM-3- und SM-6-Raketen, verbraucht.

Selbst mit neuen Verträgen wird die Versorgung dieser Systeme schätzungsweise 3–5 Jahre dauern (CSIS). Vorräte gelten inzwischen weithin als unzureichend für einen hochkarätigen Konflikt gegen potenzielle Gegner wie China, was Analysten als „Fenster der Verwundbarkeit“ im westlichen Pazifik bezeichnen.




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