Die Haushalte des Bundes, der Länder, der Kommunen und der Sozialversicherungen täuschen mitunter über die Finanzlage. „Sondervermögen“ und andere ausgelagerte Posten erschweren die Sicht. Ein klareres Bild ergeben die Daten des „Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen“. Diese ESVG ist gedacht, um die wahre Haushaltslage besser bewerten zu können – und im Fall einer Schieflage darauf zu achten, dass die Mitgliedsstaaten die Stabilität des Euro nicht gefährden.

Der Beitrag Defizit des Staats steigt auf rund 120 Milliarden Euro im Jahr erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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