Die SPD will in Berlin mit der Linken und den Grünen die Regierung bilden. Bei der letzten Wahl erreichte die Partei, nach 18,4 Prozent bei der vorletzten Wahl, noch stolze 12,1 Prozent. Damit wäre sie, sollte die Regierung zustande kommen, nach den Grünen der Juniorpartner. Das ist aber das kleinste Problem der SPD in Berlin. Sie müsste dort mit Judenhassern, Clankriminellen, Stalinisten, kurzum mit allerlei Verfassungsfeinden, Demokratieverächtern und Befürwortern eines totalitären Regierungsverständnisses zusammenarbeiten. Genauer: Die SPD soll dieser extrem linken Linken, der SED, nur die fehlenden Stimmen bringen und ansonsten den Mund halten. Zusammenarbeiten ist also der falsche Begriff. Das erwartet die Linke nicht von der SPD.

Der Beitrag Das verzweifelte winzige Häuflein der Reste-SPD erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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