Die Regierung habe die Asylzahlen stark gesenkt, „aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem“, weshalb der Innenminister Rückführungen massiv vorantreibe – hatte Kanzler Merz am 14. Oktober 2025  in Brandenburg gesagt. Dann brach es über ihn herein von Grünen, Linken und Teilen der SPD: Rassismus, Diskriminierung, Spaltung, „AfD-Sprache“ und Unwürdigkeit eines Kanzlers. Auf die Nachfrage, was er genau meine, schob Merz nach: „Fragen Sie mal Ihre Töchter“ – was den Aufschrei verstärkte, weil er Sicherheit von Frauen und Migration in Verbindung gebracht hätte. Aufmärsche folgten wie der „Wir sind die Töchter“ vor der CDU-Zentrale in Berlin mit tausend Teilnehmern und weitere in anderen Städten unter Motto wie „Wir sind das Stadtbild“. Aufmärsche organisieren kann das mit Steuergeldern gefütterte NGO-Netz der organisierten Zivilgesellschaft auf Knopfdruck. Eine Petition gegen die Merz-Aussagen folgte ebenso organisiert mit über 120.000 Unterschriften. Virale Memes, TikTok-Videos und Social-Media-Szenen gehörten systemisch dazu wie auch Talkshows der ÖRR.

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