Der verschwenderische Beamtenstaat macht eine erschütternde Entdeckung: Das Geld anderer Menschen wächst doch nicht unbegrenzt nach wie in den bunten Mobile App Games, die unsere Politiker so gerne zocken. In diesen bunten Spielchen rotiert eine kleine Figur zwischen Bauernhofausbau, -bewirtschaftung und Verkauf in einer affenartigen Geschwindigkeit umher, während hirnlose NPC-Konsumenten wie am Fließband Mond- mit Apothekerpreise zum Quadrat für eine Packung Eier zahlen. Das Geld purzelt nur so rein und in 10 Minuten hat man ein ganzes Bauernhofimperium. Wo das Geld noch viel schneller fließt, denn die NPC-Konsumenten zahlen auch dort 30 Taler für eine Aubergine. Phänomenal! Diese Spiele gibt es in zahlreichen Varianten. Man beginnt zu erahnen, dass Politiker ihre Vorstellung von Marktwirtschaft aus eben solchen Spielchen beziehen.

Der Beitrag Das Geld anderer Leute wird knapp – aber Not macht erfinderisch erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
Nach oben scrollen