Es ist eines der verschwiegenen und verlogenen Kapitel der Weltgeschichte: Während der transatlantische Sklavenhandel Wissenschaft und Publizistik bewegt und zu Recht gebrandmarkt wird, ist der arabisch-muslimische Sklavenhandel ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Dabei ist er ein beherrschendes Thema der Geschichte; bis in unsere Zeit wurden insgesamt 10 bis 18 Millionen Afrikaner in die arabische Welt verschleppt. Dazu kamen Millionen europäische Frauen und Kinder; bis Island dehnten die muslimischen Sklavenhändler ihre Raubzüge aus. Die dortigen blonden Frauen waren besonders beliebt – sie wurden als „weißes Gold“ gehandelt.

Der Beitrag Das brutalste Buch des Jahres erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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