+ Unruhen in Großbritannien: Briten melden höchste je gemessene Zahl an Asylanträgen + Bundesregierung fördert anti weiße Ideologie  + Mehr Jahre Dienst, weniger Pension – Beamtenbund schäumt + 26-Jähriger Türke verletzt Zugpersonal, Reisende und Polizisten mit heruntergelassener Hose + AfD lehnt deutsche Truppen in der Ukraine ab + 

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Weil er gegen Dragqueen-Lesung für Kinder protestierte: CSU-Mitglied soll aus Partei ausgeschlossen werden

Die CSU hat ein Parteiausschlussverfahren gegen ein langjähriges Mitglied eingeleitet, weil er die Brandmauer zur AfD als „nicht zeitgemäß“ bezeichnet und eine Dragqueen-Kinderbuchlesung als „Frühsexualisierung“ kritisiert hat.

CSU-Mitglied Markus Hammer nahm an einer, von AfD-Mitgliedern organisierten, Demonstration gegen eine Kinderbuchlesung der Dragqueen Vicky Voyage teil. Auf der Veranstaltung bezeichnete Hammer die Dragqueen-Lesung als „Frühsexualisierung“ und „knallharte Ideologie“. Außerdem kritisierte er bei seinem Auftritt die Brandmauer als „nicht mehr zeitgemäß“. Wie Apollo News exklusiv erfahren hat, wurde jetzt nach monatelangen Drohungen des Kreisvorstandes ein Parteiausschlussverfahren gegen Hammer eingeleitet.

Die Dragqueen Vicky Voyage in Aktion. | Foto: Martina Diemand

Hammer wird auch vorgeworfen, mit seiner Haltung zur Kinderbuchlesung inhaltliche Nähe zur AfD zu zeigen: Er habe Narrative übernommen, „die inhaltlich identisch mit Positionen der AfD sind – etwa die Diffamierung einer Dragqueen-Lesung als ‚Frühsexualisierung‘. Diese gezielte inhaltliche Nähe zu einer rechtsextrem eingestuften Partei steht im offenen Widerspruch zu den Grundwerten der CSU.“ Weiterlesen auf apollo-news.net

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Unruhen in Großbritannien: Briten melden höchste je gemessene Zahl an Asylanträgen – Tausende Migranten in Hotels untergebracht

In Großbritannien ist die Zahl der Asylanträge auf ein Rekordniveau gestiegen. In den zwölf Monaten bis Juni dieses Jahres registrierten die Behörden 111.084 Anträge und damit mehr als in jedem anderen Einjahreszeitraum seit Beginn der Aufzeichnungen 2001, wie das Innenministerium in London am Donnerstag mitteilte. Die Zahlen dürften die Labour-Regierung unter Druck setzen, die Probleme bei der Unterbringung der Menschen zu lösen. (…)

Ein Gesetz aus dem Jahr 1999 verpflichtet die Behörden, „Unterkunft und Lebensunterhalt für alle mittellosen Asylsuchenden bereitzustellen, während ihre Asylanträge geprüft werden“

Starmer steht unter dem Druck der in Umfragen aufstrebenden rechtspopulistischen Partei Reform UK. Er strebt Migrationsabkommen mit einer Reihe von Staaten an, um die Zahl der Asylbewerber zu senken.

Weiterlesen auf welt.de

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„Zu viel Ignoranz und Selbstbezogenheit“: Experte fordert soziales Pflichtjahr für alle Rentner!

Ein soziales Pflichtjahr für alle Rentner? Genau das fordert jetzt Ökonom Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im „Spiegel“.

Fratzscher: „Gesundheitlich werden das manche nicht können, aber dafür gibt es auch bei jungen Leuten Regelungen. Die ältere Generation muss sich stärker einbringen, beispielsweise im Sozialbereich, aber auch bei der Verteidigung.“

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Vorschlag sorgt für Ärger: Mehr Jahre Dienst, weniger Pension – Beamtenbund schäumt

Während Millionen Deutsche mit überwiegend mickriger Rente in eine ungewisse Zukunft blicken, leben Beamte weiterhin im Komfort ihrer üppigen Pensionsansprüche.

Ein brisanter Vorschlag aus der Wirtschaft könnte dieses Ungleichgewicht ins Wanken bringen. Und sorgt schon jetzt für Empörung bei den betroffenen Staatsdienern.

Symbolbild: KI / R24

Die vom Bundeskabinett beschlossene Rentenreform von Arbeitsministerin Bärbel Bas fixiert das Rentenniveau bis 2031 weiter bei mickrigen 48 % des Durchschnittslohns. Und das in einer Zeit, in der Lebenshaltungskosten, Mieten und Energiepreise weiter explodieren. Verkauft wird es als „politischer Erfolg“ – in Wahrheit ist es ein Schlag ins Gesicht all jener, die jahrzehntelang hart gearbeitet, Beiträge gezahlt und auf einen würdevollen Lebensabend gehofft haben. Weiterlesen auf report24.news

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26-Jähriger Türke verletzt Zugpersonal, Reisende und Polizisten mit heruntergelassener Hose

Am Mittwochabend musste ein gewalttätiger Mann in einem Regionalexpress von der Bundespolizei gestoppt werden. Laut Polizeibericht soll er gegen 19 Uhr mit heruntergelassener Hose Reisende verbal angegriffen haben.

Als er vom Zugpersonal aufgefordert wurde, sich wieder anzuziehen, wurde er aggressiv und schlug auf eine Zugbegleiterin ein. Er verletzte sie dabei am Kopf. Ein Reisender versuchte, zur Hilfe zu eilen und wurde dabei an der Hand verletzt.

Nach Eintreffen der Polizei-Beamten reagierte der 26-Jährige ihnen gegenüber ebenfalls aggressiv und leistete massiven Widerstand, indem er auf die Polizisten einschlug. Dabei wurde eine Beamtin leicht im Gesicht verletzt. Ein Beamter erlitt eine Platzwunde am Kopf. Weiterlesen auf msn.com

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„Weiße Menschen erleben keinen Rassismus“ – Bundesregierung fördert anti weiße Ideologie im Namen der Demokratie

In mehreren Broschüren, die mit Steuergeld aus dem Programm „Demokratie leben“ finanziert wurden, wird die These vertreten, es gebe keinen Rassismus gegen Weiße. Waren die Autoren schon mal auf Schulhöfen in Neukölln oder Duisburg?

Wenn die arabisch-türkische Schülermehrheit die weiße Minderheit als „Kartoffeln“ beschimpft, kann das kein Rassismus sein, behaupten linke Demokratieschützer.

(…) Im ersten Kapitel zum Thema „Afro-Diaspora“ heißt es: „Wenn man das Wort ‚Schwarz‘ großschreibt, handelt es sich um einen politischen Begriff. (…) Es geht hier nicht um die Hautfarbe, sondern um den Gegensatz zu weiß.“ Und weiter:

„Weiße Menschen erleben keinen Rassismus.“

Diese Behauptung scheint den Autoren der mit Steuergeld finanzierten Broschüre so wichtig zu sein, dass sie sie im zweiten Kapitel wortgleich wiederholen.

In dem von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Programm „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ wird eine Vielzahl solcher Broschüren zur „Demokratie-Förderung“ finanziert. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Chrupalla: AfD lehnt deutsche Truppen in der Ukraine ab

Die AfD lehnt laut Parteichef Tino Chrupalla die Diskussionen über eine mögliche Entsendung von Bundeswehr-Truppen in die Ukraine ab. Die Gefahr, dass sich Deutschland dann in eine kriegerische Auseinandersetzung begeben werde, werde immens hoch sein, so Chrupalla.

„Und vor allen Dingen die Sicherheitsgarantien für Deutschland selbst nicht gegeben sind.“

Man müsse jetzt zu einer Friedenslösung kommen, die allen Europäern und der ganzen Welt dienlich sei.

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EU-Kommission gibt eigenes Pandemie-Planspiel im Jahr 2019 zu

Im Jahr 2019 hat sich die EU-Kommission unter der Führung der Seuchenschutzbehörde ECDC mit Übungen und Planspielen auf eine „Pandemie“ vorbereitet. Die Übung „Blue Orchid“ blieb der Öffentlichkeit bisher verborgen.

Symbolbild Covid 19

Die EU-Kommission führte 2019 Pandemie-Planspiele und Übungen durch. In eine Anfrage aus dem EU-Parlament von Gerald Hauser (FPÖ) wurde dies bestätigt. Über das Pandemie-Planspiel „Blue Orchid“ gibt es weiterhin keine öffentlichen Informationen, die Übung selbst war nicht bekannt.

Die EU-Kommission erklärte:

„Darüber hinaus organisierten die Kommission und das ECDC die Übung „Blue Orchid“5, um Mechanismen, Verfahren und Kommunikationskanäle zwischen der Kommission und dem ECDC im Bereich des Krisenmanagements zu testen. Außerdem führten sie im März 2019 regionale Experten-Workshops zur Bereitschaftsplanung im Hinblick auf Pandemien durch, um die nationalen Ansätze, die von den Ländern der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums bei der Planung, Umsetzung und Bewertung von Bereitschaftsplänen für (Influenza-)Pandemien verfolgt werden, zu koordinieren.“

Weiterlesen auf tkp.at

+++ WIR VERGESSEN NICHT +++

„Tolerantes“ Bürgertum mit niederen Beweggründen sollte im Auge behalten werden

+++ TIERE +++

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Klimawahn: Lieber „kein Strom“ als Atomstrom + Marokkaner-Trio geht auf Polizisten los

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