Die steuergeldfinanzierte „Amadeu-Antonio-Stiftung“ (AAS) warnte schon vorher: Bei der Theateraufführung „Prozess gegen Deutschland“ am Thalia-Theater, inszeniert von Milo Rau, handelt es sich um ein kreuzgefährliches Unternehmen, das besser unterbleiben sollte. Der Schweizer brachte in Hamburg ein Gerichtsverfahren auf die Bühne, bei dem Pro und Contra eines AfD-Verbots verhandelt wurden. Allerdings überwiegend nicht mit Schauspielern und mit vorgefertigtem Skript, sondern mit echten Zeugen und Anwälten für beide Seiten.
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