Links sieht man den Publizisten Roger de Weck, der doch tatsächlich ein Buch schreibt, in dem er die CDU lobt, daneben sieht man die schändliche Realität: die CDU-Politiker Friedrich Merz und Philipp Amthor.

Roger de Weck will die Demokratie vor den Reaktionären retten – und setzt dabei ausgerechnet auf die CDU. Für den Schweizer Publizisten verkörpert sie den vernünftigen, kompromissbereiten Konservatismus. Ein Blick auf Merkels Erbe, politische Repression und den Zustand der Union lässt diese Diagnose allerdings eher wie eine Realsatire erscheinen.

Dieser Beitrag Buchrezension Wieso die CDU ins Museum gehört wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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