Man sieht den DDR-Autoren Erich Loest im Jahr 2001 an einem Schreibtisch sitzen

Ein Jahrhundertleben mit Brüchen: Sieben Jahre saß Erich Loest aus politischen Gründen im Zuchthaus Bautzen II, litt auch danach unter DDR-Repressionen. Seine nun veröffentlichten Briefe erzählen von Haft, Zensur und der Zeit danach.

Dieser Beitrag Buchrezension Erich Loest und die gemordete Zeit wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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