Der EU-interne Streit über die eingefrorenen 210 Milliarden russischen Zentralbankvermögen ist vorerst auf Eis gelegt. Sieben EU-Länder haben sich gegen dieses rechtswidrige Vorhaben der Bande rund um Von der Leyen gestemmt (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Malta, Bulgarien, Italien und Belgien).
Von FRANZ FERDINAND | Die Euroclear-Chefin Valerie Urbain hat eine Klage gegen Von der Leyen in Aussicht gestellt. Einige abtrünnige Länder sollen sogar mit dem Austritt aus der EU gedroht haben. Dieses Thema ist also für die EU eine Art Sprengmittel, das zum Zerfall dieser „Gemeinschaft“ führen kann.
Im Grunde steht die EU vor dem Bankrott ihrer Ukraine-Politik. Dies ist bloß ein weiteres und hoffentlich ein letztes Desaster nach der verfehlten Corona-, Energie-, Wirtschafts- und Zuwanderungspolitik der EU:
Der Krieg ist auf dem Schlachtfeld bereits verloren und auf der finanziellen Ebene nach dem Rückzug der USA aus diesem Debakel ebenso. Es ist schlicht und einfach in der EU für diesen Krieg kein Geld mehr vorhanden, während Russland diesen Krieg aus seinen laufenden Einnahmen weiter finanzieren kann. Selbst wenn diese laufenden Einnahmen nicht mehr reichen sollten, ist Russland mit all seinen Reichtümern und einer Staatsschuldquote von 15 Prozent im Gegensatz zur EU mit einer entsprechenden Quote von 88 Prozent beliebig kreditwürdig. Russland kann also diesen Krieg noch lange weiterführen, während die EU finanziell am Ende ist. Diese ganze Idee, mit russischem Geld den Krieg gegen Russland weiterzuführen war nichts anderes als eine Verzweiflungstat von Hasardeuren und Bankrotteuren.
Die Situation ist jetzt mit der Lage des Deutschen Reiches nach Stalingrad vergleichbar. Sowie damals Hitler-Deutschland zieht die EU aus dieser Niederlage die falschen Schlüsse und will so wie Hitler bis zum Endsieg weiterkämpfen.
Nach Stalingrad hätte Hitler vielleicht noch die Chance auf einen Separatfrieden mit Russland gehabt. Ebenso war diese Auseinandersetzung über das Konfiszieren des russischen Staatsvermögens für die EU die letzte Chance aus diesem Desaster doch noch gesichtswahrend herauszukommen, indem man die russischen Friedensvorschläge einfach annimmt. Eigentlich hätte man aus der Ablehnung der, für die Ukraine wesentlich vorteilhafteren russischen Vorschläge 2022 in Istanbul eine Lehre ziehen können. Hätte man damals die russischen Vorschläge angenommen, so wären hunderttausende Soldaten gerettet worden und die Ukraine wäre viel günstiger aus diesem Konflikt ausgestiegen (wo bleibt denn da das Lernen aus der Geschichte?).
Sowie seinerzeit Hitler will die EU-Führung aus einer Mischung aus Größenwahn, Realitätsverweigerung und Selbstüberschätzung den Krieg gegen Russland weiterführen. Dazu wollen also diese wahnsinnigen Psychopathen einen Kredit von 90 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen (monatliche Zinslast etwa 220 Millionen Euro, die der europäische Steuerzahler schultern muss) und dieses Geld der Ukraine zinsfrei zur Verfügung stellen. Diesen Kredit muss die Ukraine nur zurückzahlen, falls Russland Reparationen zahlen wird!
Hier wird es wirklich kabarettreif: Wann hat der Sieger auf dem Schlachtfeld dem Verlierer jemals Reparationen gezahlt? Die Frage ist, ob die EU-Führung wirklich so blöd ist dies zu glauben, oder ob sie nur ihre Bürger für dermaßen vertrottelt hält, dass man den von Inflation und Steuern geplagten europäischen Bürger jetzt einreden kann, dass er diese 90 Milliarden Kapital nicht genauso wie die Zinsen schultern muss? Nebenbei bemerkt wird die Freigabe des russischen Staatsvermögens mit Sicherheit eine der Bedingungen für den Friedensvertrag sein, anderenfalls Russland diesen Krieg einfach weiterführen wird!
Diese 90 Milliarden sollen also der Ukraine zur Verfügung gestellt werden, um den Krieg weiterführen zu können. Wie lange wird dieses Geld reichen? Wenn man die Milliarden abzieht, die sich die ukrainischen Korruptionisten einsacken und die weiteren Milliarden die als „Kickback“ in die Taschen der EU-Verbrecher zurückfließen werden, so langen diese 90 Milliarden höchstens ein Jahr!
Wie geht es danach weiter?
Dann hängt es davon ab, ob die ukrainische Armee zu diesem Zeitpunkt schon kapituliert hat, oder ob der EU-Steuerzahler noch weitere 90 Milliarden plus Zinsen nachschießen muss, bis endlich dieser Krieg durch den Zusammenbruch der ukrainischen Streitkräfte beendet sein wird. Dann allerdings wird das Ergebnis für die Ukraine noch viel bitterer ausfallen, als die Annahme der russischen Friedensvorschläge jetzt: Russland wird sich sicherlich auch das russischsprachige Odessa holen und eine Pufferzone bis zum Dnjepr einrichten. Möglicherweise wird sogar Kiew besetzt! Was dann noch übrig bleibt, darf die EU hochpäppeln. In die NATO darf dieser Rest dann sicher auch nicht. Vielleicht kommt Orbán dann noch auf die Idee, die ungarischsprachigen Teile der Ukraine zu befreien, da es den Ungarn in der Ukraine auch nicht viel besser als den Russen geht!
Im Grunde handelt es sich bei diesem 90 Milliarden-Kredit um Konkursverschleppung und fahrlässige Krida! Der Krieg und das Sterben muss verlängert werden, damit sich diese EU-krainische Verbrecherclique weiter auf Kosten des Leides von Hunderttausenden die Taschen vollstopfen kann. Die verantwortlichen Politiker, sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene gehören allesamt in den Knast!
Fraglich ist auch, wie es nach einer derartig epischen Niederlage mit der EU und der NATO weitergeht. Einige EU-Länder werden sich von der bankrotten EU ab und Russland zuwenden!
Angst vor dem Frieden
Was jetzt angesichts des möglichen EU-Untergangs droht, ist, dass die EU-Kriegstreiber einen offenen Krieg gegen Russland vom Zaun brechen, um die Ursache ihres Untergangs Putin in die Schuhe zu schieben! Dazu würde sich beispielsweise ein Krieg um Kaliningrad (ehemals Königsberg) anbieten. Pläne dafür gibt es bereits. Man erinnere sich an den Vorfall vor einigen Monaten, wo Estland versuchte den Finnischen Meerbusen für russische Flugzeuge zu sperren. UNSER MITTELEUROPA berichtete. Begründen werden diese Verbrecher dieses Vorgehen damit, dass sie der Ukraine helfen wollen! Bezüglich der wahren Beweggründe diesen Krieg fortzuführen ist dem sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer 2025 unvorsichtigerweise Folgendes herausgerutscht: „Stellen sie sich vor dieser Trump wird gewählt … und der sorgt dafür, dass dieser Krieg beendet wird. Wie stehen wir da? Was machen wir mit dem Chaos dann?“

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