+ Big Brother im Chat: Österreich sagt in Brüssel Ja zur EU-Scan-Überwachung + Indien: Chaos nach 1.200 Flugstreichungen durch größte Airline des Landes + Rheinland-Pfalz droht Beamten: Wer „menschenfeindliche“ Inhalte „passiv hinnimmt“, muss mit Verfahren rechnen + Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
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Brüsseler Polizei macht ernst mit dem Klimaschutz und rüstet auf: 45 nagelneue Citroën Ami sollen künftig für Recht und Ordnung sorgen
Ja, genau die kleinen Dosen mit 8 PS, die offiziell als „Leichtkraftfahrzeuge“ durchgehen und maximal 45 km/h schaffen – also ungefähr Tempo „zügig spazierender Rentner mit Rollator“.
Stellt euch das mal vor: Ein Bankräuber sprintet aus der Filiale, springt in sein Fluchtauto und rast mit 46 km/h davon. Die Polizei startet die Verfolgung – und muss nach 200 Metern anhalten, weil die Ami nur 50 km Reichweite hat und der nächste Ladeplatz erst in Ixelles ist. „Halt, im Namen des Pariser Abkommens!“
Die Brüsseler Polizei macht ernst mit dem Klimaschutz und rüstet auf: 45 nagelneue Citroën Ami sollen künftig für Recht und Ordnung sorgen. Ja, genau die kleinen Dosen mit 8 PS, die offiziell als „Leichtkraftfahrzeuge“ durchgehen und maximal 45 km/h schaffen – also ungefähr Tempo… pic.twitter.com/X5onUlJK4B
— 爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Stadtbildplanerin
(@Shinsho_ni) December 3, 2025
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Big Brother im Chat: Österreich sagt in Brüssel Ja zur EU-Scan-Überwachung
Unter Ursula von der Leyen wurde der Plan vorgelegt, Österreich hat im EU-Rat zugestimmt: Chat-Scans auf WhatsApp & Co. plus Alterskontrollen – offiziell gegen Kinderpornografie. Datenschützer und Forscher warnen vor dem Ende digitaler Anonymität und Privatsphäre. Bald könnten auch politisch unliebsame Inhalte dran sein.

Jahrelang haben Europas Politiker in Brüssel über die Chatkontrolle gestritten. Jetzt steht die neue Linie der EU-Mitgliedstaaten fest: WhatsApp, Signal & Co. dürfen private Chats nach Kinderporno-Inhalten durchsuchen – allerdings freiwillig, nicht verpflichtend. Weiterlesen auf exxpress.at
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Böse Messer: Britischer Ex-Richter fordert „Messersteuer“, um Bluttaten zu verhindern
Ein pensionierter britischer Richter schlägt eine hohe Steuer auf spitze Küchenmesser vor, um Gewaltverbrechen einzudämmen. Der Vorschlag wirkt wie ein Sinnbild für eine Politik, die den riesengroßen Elefanten im Raum weiterhin ignorieren will.

Während die Angriffe in vielen Städten zunehmen und jeder weiß, wer die Täter sind, konzentriert sich die politische Elite zunehmend auf symbolische Maßnahmen statt auf konsequente Strafverfolgung und realistische Sicherheitspolitik.
Der frühere Crown-Court-Richter Nic Madge, langjähriger Teilnehmer an Kampagnen gegen Messerkriminalität, fordert eine Abgabe von rund zwanzig Pfund pro Messer (etwa 23 Euro). Seine Argumentation folgt einem bekannten Gaslighting-Muster: Man müsse es „schwieriger machen“, an gefährliche Messer zu gelangen, ähnlich wie einst bei Plastiksackerln. Weiterlesen auf report24.news
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Indien: Chaos nach 1.200 Flugstreichungen durch größte Airline des Landes
Die Airline IndiGo hat teilweise neue Dienstplanregeln für ihre Mitarbeiter eingeführt. Piloten und Crews sollen damit mehr Ruhezeiten erhalten. Das führt jedoch zu Chaos an den Flughäfen.
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Die Airline IndiGo verwies auf „unvorhergesehene betriebliche Herausforderungen“, darunter technische Störungen, widrige Wetterbedingungen und neue Vorschriften für Arbeitnehmer. Tausende Fluggäste saßen fest, viele machten ihrem Ärger in den Online-Netzwerken Luft.
Störungen seit dem 1. Dezember
Das Unternehmen räumte ein, dass seine „erheblich gestörten“ Betriebsabläufe teilweise auf neue Dienstplanregeln für das Personal zurückzuführen seien, die „negative Auswirkungen“ hätten. Die Regeln traten im vergangenen Monat in Kraft und zielen darauf ab, Piloten und Besatzungsmitgliedern mehr Ruhezeiten zu gewähren, um die Sicherheit der Passagiere zu erhöhen. Via epochtimes.de
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Rheinland-Pfalz droht Beamten: Wer „menschenfeindliche“ Inhalte „passiv hinnimmt“, muss mit Verfahren rechnen
Mitarbeiter im öffentlichen Dienst werden in Rheinland-Pfalz unter Druck gesetzt: Ihnen drohen jetzt ein Disziplinar- oder gar Strafverfahren, sollten sie „menschenfeindliche“ oder „rassistische“ Inhalte „passiv hinnehmen“.

In Rheinland-Pfalz sollen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst belehrt werden – und zwar über den „Austausch von Chatnachrichten mit verfassungsfeindlichen Inhalten“. Das geht aus einem Schreiben des Präsidenten des Pfälzischen Oberlandesgerichts sowie der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken hervor, das Apollo News vorliegt. Es trägt den Titel: „Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst, Verhalten in sozialen Medien und Messenger-Chatgruppen“. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Wien braucht 370 Jahre für Schuldenabbau: ein Blick auf die Zahlen
Die Finanzschulden der Stadt Wien belaufen sich laut Rechnungsabschluss 2024 auf 11,94 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Schulden um 1,77 Milliarden Euro.
Noch 2023 hätte die Stadt theoretisch 240 Jahre benötigt, um schuldenfrei zu werden. Der neue Bericht zeigt jedoch, dass sich die Situation drastisch verschlechtert hat.
Pensionsrückstellungen verschärfen die Lage
Ein wesentlicher Faktor für die lange Rückzahlungsdauer sind die Pensionsrückstellungen. Ohne diese würde die Stadt immer noch 80,56 Jahre benötigen, um die Schulden zu tilgen. Weiterlesen auf exxtra24.at
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Studie bestätigt: Geimpfte können Impfung auf ungeimpften Partner übertragen
Eine neue Studie zeigt, dass Pfizer-mRNA in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden – und bei 50 % der ungeimpften Schwangeren.
Eine Studie zur Biodistribution beim Menschen zeigt, dass Pfizer-mRNA in fötales und reproduktives Gewebe eindringt, langfristig im Körper verbleibt und eindeutige Hinweise auf eine Ausscheidung liefert. (…)
In einem Pfizer-Dokument hat sich ein ganzer Abschnitt mit der Möglichkeit des „mRNA vaccine shedding“ befasst, bei dem es möglich ist, dass Personen, die sich in der Nähe von jemandem aufgehalten haben, der den Pfizer mRNA-Impfstoff erhalten hat, eine unerwünschte Reaktion erleiden.
Weiterlesen auf tkp.at
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