Der Stromanschlag auf das Berliner Stromnetz und die Folgen zeigt gleich in mehrfacher Hinsicht auf, was passiert, wenn völlig inkompetente Leute das Sagen haben und nur vom „Kampf gegen Rechts“ getrieben werden.

In der WELT ist heute zu lesen:

Screenshot welt.de

„Nach dem Stromanschlag warnt Extremismusforscher Hendrik Hansen vor den blinden Flecken der Sicherheitsbehörden. Im Interview erklärt er, warum die linksextreme Szene in Berlin so schwer zu greifen ist.“

Von REDAKTION | Dann erfährt man, dass der Extremismusforscher Hansen vor einer einseitigen Fokussierung auf Rechtsextremismus warnt. In Berlin sei eine „radikale Herrschaftskritik“ für viele „Common Sense“. Für diese großartige Erkenntnis bedarf es nicht der Expertise eines Extremismusforschers, das wissen Leute, die noch geradeaus denken können bereits seit Jahren. Bloß jetzt wird es offensichtlich, dass die Verbrecher, die man herangezüchtet und finanziell ausgestatte hat, aus dem Ruder laufen. Die Stiefeltruppe der Funktionseliten, die Antifa-Schläger und sonstige gewaltbereite „Antifaschisten“ hat man offensichtlich nicht mehr im Griff.

Und weiter geht es mit der neu gewonnenen Selberkenntnis:

„Es war ein Fehler, dass man in der Vergangenheit sehr einseitig von politischer Seite aus auf den Rechtsextremismus geschaut hat, und dann auch mal den Islamismus und Linksextremismus vernachlässigt hat“, sagte Hansen im Gespräch mit dem Fernsehsender WELT TV.

Schön wäre es, wenn man, jetzt geläutert, nicht nur von „geschaut hat“ und „vernachlässigt hat“ sprechen würde, sondern diese Erkenntnis auch umsetzen würde und endlich gegen die Linksfaschisten zumindest mit 25 Prozent des Elans vorgehen würde, den man für den praktisch nicht vorhandenen Rechtsextremismus aufbringt und der erst künstlich herbeigeredet werden muss, bzw. mit V-Leute produziert wird. Darauf werden wir allerdings noch warten müssen, denn um den „Kampf gegen Rechts“ hat sich eine milliardenschwere Antifaschismus-„Industrie“ aufgebaut, die sich sicher nicht leicht abstellen lassen wird. Die hauptberuflichen „Antifaschisten“ kann man sicher nicht von heute auf morgen auf die Steiße setzen – wohin also mit solchen Zivilversagern, die nur als Maden im Speck einer Leistungsgesellschaf existieren können. Die eine „rechte Gefahr“ herbeireden müssen, um ihre Existenzberechtigung zu begründen.

Dass das eben nicht so leicht und vor allen Dingen rasch zu bewerkstelligen ist, erklärt uns ebenfalls Hansen im genannten WELT-Artikel:

„An eine schnelle Änderung glaubt Hansen, der an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Politischen Extremismus und Politische Ideengeschichte in Brühl lehrt, allerdings nicht. ‚Das ist so schnell nicht umzukehren.‘ Bis V-Leute einen Einblick in die Szene bekämen, brauche es Zeit. ‚Und ob man dann relativ schnell die Täter ausfindig machen kann, das weiß ich nicht. Aber zumindest könnte man die Rückzugsräume stärker beobachten.‘“

Das ist insofern aufschlussreich, dass offensichtlich bis jetzt keine V-Leute in „der Szene einen Einblick bekämen“. Warum wohl? Und warum wimmelt es in „unserer Demokratie“ nur so von V-Leuten in anderen Bereichen? So wie damals in der NPD, die man nicht verbieten konnte, weil sie praktisch überwiegend als V-Leuten bestand um eine rechte Gefahr herbeizulügen, die es offenischtlich nicht gab.

Es ist anzunehmen, man will gar nicht schnell genug durchgreifen, denn wenn Rechte sich wie die Antifa-Schlägertruppe und sonstige linke Terroristen benehmen würden, wäre blitzartig Schluss mit dem Spuk. Die linken Gewalttäter braucht man vielleicht doch noch – denn, wer weiß was kommt, z.B. ein Bürgerkrieg, wenn der Linksfaschismus zu weit geht und deren Erfüllungsgehilfen etwa eine AfD verbieten würde. Dass man den Einzug der Sahra Wagenknecht mit ihrer Partei BSW in den Bundestag per Stimmenauszählbetrug verhindert hat, zeigt das Demokratieverständnis „der demokratischen Parteien“ in „unserer Demokratie“ auf.

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Teil 2 folgt




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