Es gibt eine eigentümliche Form der literarischen Kritik, die ihren Gegenstand zunächst bewundert, um ihm anschließend vorzuwerfen, dass er sich dieser Bewunderung nicht würdig erweise. Sie beginnt mit ästhetischer Zustimmung und endet mit politischer Anklage. Das Werk darf groß sein, die Sprache unverwechselbar. Aber wehe, er hat die falschen Leser. Dann verwandelt sich die Literatur […]
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