Es ist eine schöne Sitte aus christlicher Zeit, dass sich Staatslenker zum Weihnachtsfest von ihrer menschlichen Seite zeigen und eine versöhnliche und aufmunternde Ansprache ans Volk richten. Der amerikanische Präsident etwa wünschte „frohe Weihnachten an alle, einschließlich dem linksradikalen Abschaum, der alles tut, um unser Land zu zerstören, dabei aber kläglich scheitert“. Kiew-Selenskyj hat „mit allen Ukrainern“ nur einen Wunsch: „Möge er (Sie wissen schon, wer…) zugrunde gehen.“ Unser Genosse Präsident, der – wunschlos glücklich – schon alles hat im besten Deutschland, das es je gab, versprach den vom Finanzamt Ausgepressten, vom Staatsschutz Verfolgten, den am Stadtbild Verzweifelnden: „In der Dunkelheit erstrahlt ein Licht.“ Wo er das nur immer wieder herhat?

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