Die Regierung beschließt den Haushalt 2026 – mit 174,3 Milliarden Euro neuen Schulden. Oder wie es Finanzminister Lars Klingbeil ausdrückt, es wird „ein strikter Konsolidierungskurs“ eingeschlagen. Was wiederum – SPD-Wähler wissen das – nur Steuererhöhungen heißen kann. Und Lars rief die Genossen zu Vorschlägen auf: Alles muss denkbar sein. Und schon heißt es „Digitalsteuer“ aus Bremen, und „Reichensteuer“ ruft einer in Bordesholm. Die Steuern müssen „natürlich sozial gerecht sein“ (SPD-Grundsatz), das heißt, es zahlen nur die, die schon jetzt die ganze Last tragen.
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