In Köln hat am Dienstag ein von autonomen Gruppen organisiertes Protestcamp unter dem Motto „Rheinmetall entwaffnen“ begonnen. Die Initiatoren rufen zu „direkten Aktionen“ auf – ein Szenebegriff, der auch gesetzwidrige Übergriffe umfasst. Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt nun vor erhöhter Gefahr für deutsche Rüstungsunternehmen.