+ Iran feuert Raketen auf Straße von Hormus – Chamenei droht Trump + Rubio in München: Trumps angestrebte neue Weltordnung + Hyatt-Hotelerbe tritt wegen Epstein-Kontakt zurück + „Transfrauen“ sind Frauen, laut EU-Parlament + Nach tödlichem Angriff: Ticketkontrolle bei der Bahn soll sich ändern
+++
Wahn-Programm der Berliner Grünen: 86 Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen?
Die Berliner Grünen haben auf ihrem Landesparteitag am 14./15. Februar 2026 ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September beschlossen. Eine Kernforderung ist die Ausweitung der Migrationsagenda. Während die Stadt bereits jetzt an der Belastungsgrenze taumelt, fordern die Grünen neue Aufnahmekategorien – so sollen künftig „Klima-Flüchtlinge“ aufgenommen werden.
+++
Iran feuert Raketen auf Straße von Hormus – Chamenei droht Trump
In Genf verhandeln die USA und der Iran über das Atomprogramm. Zugleich führt das iranische Militär ein Marinemanöver in der Straße von Hormus durch. Staatsoberhaupt Ali Chamenei droht den USA.

Zu Beginn der zweiten Gesprächsrunde über das iranische Atomprogramm soll Teheran mehrere Raketen in Richtung der Straße von Hormus abgefeuert haben. Das berichtet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim, die der paramilitärischen Revolutionsgarde nahesteht. Demnach hätten Raketen, die innerhalb des Landes und entlang der Küste abgefeuert worden seien, ihre Ziele in der Straße von Hormus getroffen. Teheran hatte zuvor ein Marinemanöver in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge angekündigt.
Das geistliche Oberhaupt des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, drohte den USA am Dienstag mit mehreren Botschaften auf dem Kurznachrichtendienst X.
„Der US-Präsident beteuert immer wieder, dass die USA die stärkste Militärmacht der Welt besitzen. Doch selbst die stärkste Militärmacht der Welt kann mitunter so schwer getroffen werden, dass sie sich nicht mehr erholen kann“, hieß es.
Weiterlesen auf msn.com
+++
Rubio in München: Trumps angestrebte neue Weltordnung
Marco Rubio, einer der einflussreichsten Politiker der USA in seiner Doppelfunktion als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater, hielt am vergangenen Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine wegweisende Rede.

Außenminister Rubio attackierte die Vorstellung scharf, nach dem Ende des Alten Kalten Krieges sei „das Ende der Geschichte“ eingetreten – jene Idee, wonach liberale Demokratien sich weltweit durchsetzen und eine „regelbasierte globale Ordnung“ die nationalen Interessen ablösen würde. Besonders kritisierte er die Verlagerung der Industrie in die Hände von Gegnern und Rivalen, (…) die Selbstverarmung „zur Besänftigung eines Klimakults“ sowie die Masseneinwanderung. All das bezeichnete er als Fehler, die die USA nun korrigieren wollen.
Rubio erklärte, Trump 2.0 werde die westliche Zivilisation notfalls allein erneuern und wiederbeleben – vorzugsweise jedoch gemeinsam mit Europa, aus dem die USA hervorgegangen sind. Weiterlesen auf tkp.at
+++
Drohende US-Sanktionen: Trump kann Berlin den Öl-Hahn abdrehen – Die „dramatische“ Lage der PCK-Raffinerie
Geht der Hauptstadt bald das Benzin aus? Die USA könnten ihre Russland-Sanktionen auf die Brandenburger Raffinerie PCK ausweiten. Dort ist der russische Staatskonzern Rosneft Mehrheitseigentümer. Washingtons Ausnahmegenehmigung läuft bald ab – ohne Lösung in Sichtweite.
Die Bundesregierung wartet derzeit nervös auf einen US-Beamten im mittleren Dienst namens Bradley T. Smith. Ohne dessen Unterschrift droht Deutschland, und speziell seiner Hauptstadt, ein Albtraum-Szenario.
Denn wenn Mr. Smith nicht bald zum Kugelschreiber greift, könnte Berlin der Treibstoff ausgehen, die Metropole mit fast vier Millionen Einwohnern würde weder mit Benzin noch Kerosin beliefert. Autobesitzer dürften vor geschlossenen Tankstellen stehen und Flugzeuge am Flughafen BER am Boden bleiben. Bradley T. Smith ist Direktor des „Office of Foreign Assets Control“, kurz OFAC, einer Abteilung im US-Finanzministerium. Die OFAC ist für die Durchsetzung von Wirtschaftssanktionen zuständig – und damit auch für die Raffinerie PCK in Schwedt an der Oder, woher der Großteil von Berlins Treibstoff stammt. Die Raffinerie gehört mehrheitlich dem russischen Staatskonzern Rosneft, mit dem wegen der US-Sanktionen eigentlich niemand Geschäfte machen darf. Weiterlesen auf welt.de
Anm. d. Red.: Gut möglich, dass Mr. Smith demnächst mit Trump den Abschluß großer Rohstoff-„Deals“ mit Russland feiert, während man in Deutschland auf weitere Befehle aus Washington wartet. Man will ja nicht von Russlands Lieferungen abhängig sein!
+++
Hyatt-Hotelerbe tritt wegen Epstein-Kontakt zurück
Tom Pritzker (75), Milliardär und Kopf der einflussreichen Pritzker-Dynastie, tritt als Verwaltungsratschef der Hotelkette Hyatt zurück. Sein Rücktritt gilt mit sofortiger Wirkung.

Der Grund: seine langjährigen Kontakte zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) und dessen Komplizin Ghislaine Maxwell (64). (…)
Für Hyatt ist der Abgang ein bedeutender Einschnitt. Pritzker stand seit 2004 an der Spitze des Verwaltungsrats und prägte die strategische Ausrichtung des Konzerns. Er begleitete unter anderem den Börsengang des Unternehmens. Künftig übernimmt CEO Mark Hoplamazian zusätzlich den Vorsitz. Via bild.de
+++
„Transfrauen“ sind Frauen, laut EU-Parlament
Männer, die sich als Frauen identifizieren, sollten nicht nur in alle feministischen Politiken der EU einbezogen werden – die Anerkennung ihres „Rechts“, als Frauen behandelt zu werden, sollte auch als Priorität verteidigt werden.
Das ist die Empfehlung des Europäischen Parlaments an den Rat, die an diesem Donnerstag im Plenum von Straßburg angenommen wurde.
Der Text wurde mit Unterstützung der linken Gruppen und verblüffenderweise von der Mehrheit der angeblich Mitte-Rechts-Partei der Europäischen Volkspartei (EVP) übernommen. (…)
Die Entscheidung stieß sofort auf Kritik von Gruppen auf der rechten Seite des Saals. VOX-Europaabgeordneter Hermann Tertsch sagte, dass das EU Parlament „eine ideologische Agenda als internationale Priorität angenommen hat, die das Konzept der Frau neu definiert und als offizielle Position der Union aufzwingt“. Via europeanconservative.com
+++
Nächster Transgender-Killer schießt um sich: Tote und Verletzte bei Hockey-Spiel
Ein Mann im Kleid, der sich als “Transfrau” verstanden wissen wollte, schoss am Montagnachmittag bei einem Hockey-Spiel in der Dennis M Lynch Arena in Pawtucket (Rhode Island) plötzlich auf seine eigene Familie. Zwei Menschen und der Täter starben, drei weitere wurden schwer verletzt.

Der 56-jährige Robert Dorgan war mit seiner Familie am Montagnachmittag (ab 14 Uhr Ortszeit) beim Hockey-Spiel eines jungen Familienmitglieds, als er plötzlich das Feuer eröffnete. Er erschoss zwei Menschen (Angehörige seiner eigenen Familie; eine Frau und ein Mädchen), verletzte drei weitere schwer und tötete sich anschließend selbst. Weiterlesen auf report24.news
+++
Trotz „Erdverkochung“: Chaos in den Alpen -Zu viel Schnee: Ort evakuiert, Hotels
Meterhohe Schneeverwehungen, gesperrte Straßen und geräumte Hotels: Im Alpenraum hat anhaltender Starkschneefall erste Evakuierungen ausgelöst.
+++
Nach tödlichem Angriff: Ticketkontrolle bei der Bahn soll sich ändern
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter stellt die Politik bestehende Kontrollen im Bahnverkehr infrage.
Bundesverkehrsminister Schnieder plädiert für weniger Identitätskontrollen, um Eskalationen zu vermeiden. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schweitzer schlägt zudem vor, das Deutschlandticket mit einem Passfoto zu versehen.
(…) Im vergangenen Jahr wurden über 3.262 körperliche Übergriffe auf Bahnmitarbeiter registriert.
Weiterlesen auf epochtimes.de
+++ WISSENSWERT +++
Ist schonmal jemandem aufgefallen, dass McDonalds eine ganze Legion an Kinderkrankenhäusern betreibt, allerdings keine eigenen Rinderzucht-Betriebe besitzt?

Via @LIONMediaNews
+++
Erfurt: Erster Moschee-Neubau mit Kuppel und Minarett in Thüringen wird eröffnet
Die Ahmadiyya-Gemeinde weiht nach mehrjähriger Bauzeit die Mahmud-Moschee in der thüringischen Landeshauptstadt ein. Dem gingen Anfeindungen und teils erhebliche Widerstände voraus.

+++ TIERE +++
Wolf stoppt Faschingsumzug: „Nicht menschenscheu“
Wegen eines Wolfes hat am Samstag ein Faschingsumzug in Leverkusen kurzzeitig anhalten müssen. Augenzeugen berichteten, der Wolf sei nur einen Meter am Karnevalsumzug vorbeigelaufen.
Polizisten, die den Karnevalszug absicherten, gingen auf die Suche nach dem Tier. „Er war nicht sehr menschenscheu, wir haben ihn gesucht und gefunden“, so der Polizeisprecher.
heute Nachmittag konnte man in Lohne dieses absolut scheue Tier, den #Wolf, in seiner natürlichen Umgebung bewundern. @SvenjaSchulze68 @NABU_de @A_Girl_Insane pic.twitter.com/lNB2d5z3bj
— Kempersbuur (@Paskir) March 21, 2021
Augenzeugen berichteten, der Wolf sei nur einen Meter am Karnevalsumzug vorbeigelaufen. Rund 38.000 Menschen sollen daran teilgenommen haben. Der Wolf sei dann durch eine Lücke von Gittern gesprungen und in das Zentrum von Leverkusen-Schlebusch gelaufen, berichtet ein Mann.
„Er rannte mit hoher Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone. Die Polizei hinterher.“
Die Feuerwehr habe sich mit Schlingen in Position gebracht, um das Tier einzufangen. Der Wolf sei dann aber verschwunden
+++
+++
Hier geht’s zu den Short News von gestern.
Niederlande beschließen Enteignungssteuer – Sie werden nichts besitzen
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.

The post Berliner Grünen: 86 Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen? appeared first on UNSER MITTELEUROPA .







