Die Bundesregierung hat sich einem Medienbericht zufolge mit den Eigentümerfamilien des Rüstungskonzerns KNDS auf den Kauf ihrer 50-prozentigen Beteiligung verständigt. Der Kaufpreis soll deutlich unter den ursprünglich für einen 40-Prozent-Anteil vorgesehenen 7,2 Milliarden Euro liegen.

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