„Bemerkenswert ist die Technik: Laut Bundeskriminalamt war es ein modifizierter 10-Zoll-Racing-Quadcopter aus handelsüblichen und speziell angefertigten Teilen. Kein GPS, keine klassische Funkfernsteuerung. Stattdessen: Mobilfunk“, berichtet Peter R. Neumann über die neuesten Ermittlunsgergebnisse. Und: „Ein 4G-Modul, ein handelsüblicher Hotspot und zwei SIM-Karten ermöglichten die Steuerung über das Mobilfunknetz – mit Laptop, Joystick und Live-Kamerabild theoretisch von überall mit brauchbarer Internetverbindung. Das macht die Bedrohung so gefährlich: Solche Drohnen sind billig, leicht zu modifizieren und über große Entfernung steuerbar. Die Verbindung zu stören ist schwer, ohne zugleich zivile Mobilfunknetze zu beeinträchtigen. Die deutsche Drohnenabwehr ist verwundbar.“

Der Beitrag Beinahe-Inferno in Leipzig: Es war ein Quadcopter um 450 Euro erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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