Markus Lanz ist erschüttert von den jüngsten Entwicklungen. Und nein, er spricht nicht von dem grausamen Mord an einem erst 18-jährigen Mädchen in Hamburg oder dem Tod eines 36-jährigen DB-Schaffners in Homburg nach einem brutalen Angriff auf ihn. Denn die Situation in den ÖPNV ist Herrn Lanz ebenso fremd wie egal. Das hat er doch vor wenigen Tagen gezeigt, als er erstaunt war, dass Menschen im öffentlichen Nahverkehr Angst vor Messerangriffen haben – aber das hat er bestimmt nicht so gesagt, er war ja selbst dabei. Stattdessen geht es um den Ukraine-Krieg, welcher fern von jeglichem Friedensabkommen ist – wie die Stimmung im Studio zeigt. Echte Friedensbemühungen der Trump Administration werden konstant kleingeredet.

Der Beitrag Bei Lanz: Töten wird zu einem Videospiel erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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