Seine Sendung am 7. Januar mit dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein Daniel Günther sitzt Lanz noch in den Knochen. Eigentlich geht es in der Sendung aber schon wieder um etwas anderes: also nichts Neues, aber etwas anderes. Venezuela, Grönland, Iran – überall guckt Trump ins Schlüsselloch oder knackt das Schloss. Und alles wäre beim Alten an diesem Abend, wenn nicht zwischen dem EVP-Politiker Manfred Weber und der „taz“-Journalistin Ulrike Herrmann die vom amtlichen Mainstream wenig geschätzte AfD-Politikerin Beatrix von Storch sitzen würde. Weber links und Herrmann rechts – nur von der Sitzordnung gesehen – versuchen, Beatrix von Storch geflissentlich zu ignorieren, gewissermaßen von Luft. Doch Lanz, der direkt gegenübersitzt, verliert im Laufe der Sendung zusehends seine Beherrschung gegenüber von Storch.
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