Die ungarischen Parlamentswahlen verliefen formal einwandfrei: Sie wurden im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt, und Péter Magyar sowie seine Tisza-Partei erhielten mit ihrer Zweidrittelmehrheit ein eindeutiges Mandat zur Regierungsbildung. Gerade diese juristische Korrektheit droht jedoch den Blick auf die politischen Rahmenbedingungen zu verstellen, unter denen dieser Wahlkampf stattgefunden hat. Denn entscheidend ist nicht allein […]

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Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
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