Es war wieder Reisezeit mit dem Bundeskanzler. Nach fünf Tagen war für Friedrich Merz und die mitgereiste Wirtschaftsdelegation am Freitag Schluss. Japan stand auf dem Programm, ebenso Singapur und Südkorea. China umflog man weiträumig, möglicherweise eine gute Entscheidung, um nach dem Zollstreit der zurückliegenden Wochen die Gemüter etwas abzukühlen. Und dennoch muss man fragen: Macht eine Reise in diesen Tagen ohne Abstecher nach Peking überhaupt Sinn? Immerhin sorgt die chinesische Politik mit ihrem hochsubventionierten Exportmotor für erhebliche Spannungen und Unwuchten auf den globalen Märkten. Die deutsche Industrie kann ein Lied davon singen.

Der Beitrag Auf Asienreise mit dem Kanzler: Viel heiße Luft, nichts Konkretes erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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