Im Schüren von primitivem Neid, euphemistisch als „soziale Gerechtigkeit“ umschrieben, sehen linke Populisten der unterschiedlichsten Extremitätsgrade ihre größte Möglichkeit, zu Popularität und Wählerstimmen zu kommen. Bestes Beispiel war vor Kurzem Lars Klingbeil, der in einem Video dafür warb, Steuerzahlern ihre Rolex oder ihren Porsche abzunehmen, da er es sich schlicht nicht vorstellen kann, dass man sich solche Attribute erarbeiten haben könne. Aus dem Video ging nicht hervor, ob Klingbeil eventuell auch die gern mit Luxusattributen protzenden Clangrößen gemeint haben könnte oder ob er die Abnahme dieser Artikel auf Steuerzahler beschränken will.
Der Beitrag Antwort an eine hypermoralische schwerreiche linke Kollektivistin erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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