Ein abermals schier unglaublicher „Klima-Coup“ der Bundesregierung hatte bis 2024 sage und schreibe vier Millionen Euro Steuergeld zur Finanzierung der kolumbianischen Kühlschrankindustrie bereitgestellt.

Das, so wird argumentiert sei notwendig gewesen, „um die Klimaziele zu erreichen“.

Projekt war laut Regierung ein voller Erfolg

Über vier Millionen Euro für „grüne“ Kühlschränke in Kolumbien, diese Schlagzeile sorgte bereits 2024 bundesweit für Aufsehen. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion verteidigt nun die Bundesregierung, konkret das von Carsten Schneider (SPD) geführte Umweltministerium, diese absurd anmutend Finanzierung, wie auch apollo-news berichten konnte.

Ganz konkret hatte die Bundesregierung zwischen 2019 und 2024 für ein Projekt zur Förderung klima- und umweltfreundlicher Kühlschränke in Kolumbien Gelder in Höhe von rund 4,33 Millionen Euro bereitgestellt. Gemeinsam mit der dänischen Regierung hatte man das Projekt der Mitigation Action Facility finanziert.

Dabei waren insgesamt 434 Personen für die Aufgabe geschult worden, Kühlschränke für Kolumbien zu kaufen und in Folge auch zu warten. Überdies wurden mit dem Geld auch deutsche Kühlschränke in Kolumbien angekauft. Zudem hatte man auch mehrere kolumbianische Hersteller bei der Markteinführung klimafreundlicher Kühlschränke tatkräftig unterstützt. Das Projekt, das von den Regierungen von Angela Merkel und Olaf Scholz betrieben worden war, wertet allerdings auch die heutige Bundesregierung als vollen Erfolg.

Kühlschränke in Kolumbien nun umweltfreundlich

So heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage, „das Projekt ist aus Sicht der Bundesregierung als erfolgreich einzuschätzen, da es dazu beigetragen hat, den Kühlschranksektor in Kolumbien nachhaltig und klimafreundlich zu transformieren.“ Heute würden alle drei kolumbianischen Hersteller von Haushaltskühlschränken energieeffiziente Kühlschränke mit dem klimafreundlichen Kältemittel R600a (Isobutan) produzieren. Gleichzeitig betont man, „im Rahmen des Projektes wurden keine Kühlgeräte kostenlos verteilt.“

Darüber hinaus rechtfertigt man freilich das Projekt, „um die Klimaziele von Paris zu erreichen und insbesondere die 1,5 Grad-Grenze nicht zu überschreiten, bedarf es sowohl nationaler wie auch internationaler Anstrengungen zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen. Deutschland unterstützt daher sowohl national wie auch international Maßnahmen, die zur Reduzierung von Treibhausgasen beitragen können.“ Das sieht man somit bei der Finanzierung der kolumbianischen Kühlschrankindustrie als gegeben an.




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