Die Aussagen von Kanzler Merz zu den geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss stoßen weiter auf Kritik. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig warf Merz vor, die Lebenssituation der Betroffenen nicht zu verstehen.

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
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