SPD-Spitzenkandidat besucht arme Menschen – und schickt Chauffeur zum Pastetenkauf nach Frankreich
JULIAN REICHELT | Bei „Achtung, Reichelt!“ rühmen wir uns zurecht, der größte Gegner politischer Scheinheiligkeit zu sein. Im baden-württembergischen Wahlkampf hat sich die scheinheiligste Szene, die es in der deutschen Politik je gab, abgespielt. SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch (BaWü) besucht die Tafel in Brühl und spricht mit Bedürftigen, mit Menschen, die kein Geld mehr für Essen haben.
Unmittelbar im Anschluss schickt er dann seinen Chauffeur über die nahe Grenze nach Frankreich, um ihm leckere Entenpastete, frisches Baguette und gute Wurstwaren zu kaufen. Schwer zu glauben aber wir haben den Videobeweis. Außerdem in dieser „Achtung, Reichelt!“-Ausgabe – Carsten Linnemanns ungehörter Versprecher „…wir haben es mit einem SPD-Kanzler zu tun, Lars Klingbeil,.. “ ist der wahrscheinlich ehrlichste Moment des gesamten CDU-Parteitags.

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