Wie an anderen Montagen auch verlassen am 29. Juni 2026 sechs Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung und des Jugendamtes in der Region Stade ihre Wohnung, um, wie sie glauben, am Abend von der Arbeit zu ihren Lieben zurückzukehren. Vielleicht denkt der eine oder andere an den bevorstehenden Urlaub oder an Einkäufe, die man nach der Arbeit erledigen will. Eine der Frauen treibt die Sorge um ihre beiden Kinder, 3 und 4 Jahre alt, um, die drei Wochen zuvor ihren Vater verloren hatten, der am 9. Juni laut RTL „nach einem schweren epileptischen Krampfanfall mit anschließendem Herzstillstand“ starb.

Der Beitrag Der Sechsfachmord von Stade und die Fragen an Niedersachsens SPD erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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