Die Wiener haben einen bisweilen recht eigenwilligen Umgang mit dem Tod. Aber auch das ändert sich nun. Foto: picture alliance / imageBROKER | Joko / JF

Die Wiener waren immer stolz auf ihre „schene Leich“, das prächtige Begräbnis als letztes gesellschaftliches Ereignis. Doch fast jeder zweite Haushalt der Stadt besteht inzwischen aus nur einer Person. Immer häufiger findet der letzte Abschied ohne einen einzigen Trauergast statt.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumÖsterreich-Kolumne Der Tod, das muss ein Wiener sein wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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