+ Sprit knapp: Schweiz erwägt Tempo 80 auf Autobahnen + Britische Polizei warnt vor Halloween: Feierlichkeiten könnten religiöse Gefühle verletzen + Ukraine bricht Waffenstillstand: Drohnenangriff auf russische Ölraffinerie + Israel: Netanjahu verfehlt die Mehrheit bei Parlamentswahlen + Hafenarbeiter starten historischen weltweiten Streik in 100 Häfen, um Waffenlieferungen zu blockieren + uvm. …

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Ukraine bricht Waffenstillstand: Drohnenangriff auf russische Ölraffinerie

Russlands weitläufige Novokuibyshevsk-Ölraffinerie in der Region Samara steht (wie berichtet) am Freitag in Flammen, nachdem sie offenbar von mehreren und weit verbreiteten Treffern einer ukrainischen Drohnenangriffswelle getroffen wurde.
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Kurioserweise tauchten die Nachrichten über den neuen Angriff nur wenige Stunden nach einem Bericht des Wall Street Journal auf, wonach die Regierung Selenskyj die Angriffe auf Raffinerien unter Druck der Trump-Regierung ausgesetzt hatte.
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Der Bericht des WSJ wurde am Freitagmorgen aktualisiert und bestätigt, dass „die Ukraine am frühen Freitag eine Ölraffinerie in der russischen Region Samara angegriffen hat und damit eine zweiwöchige Pause bei Raffinerie-Angriffen beendete, die unter starkem Druck der Trump-Regierung zustande gekommen war, solche Operationen einzustellen.“ Via zerohedge.com

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Heeresinspekteur fordert mehr Tempo bei der NATO-Aufrüstung

Wir haben alle die gemeinsame Überzeugung gewonnen, dass wir für den fight tonight noch schneller werden müssen, dass wir jeden Tag unsere Fähigkeiten verbessern müssen und dass wir nur so unserer großen Verantwortung gerecht werden können“, sagte der deutsche Generalleutnant Christian Freuding der dpa.

Gemeinsam mit mehr als 70 Generälen und Offizieren aus Deutschland und den Niederlanden erkundete er mögliche Brennpunkte im Baltikum. Freuding warnte, dass die russischen Streitkräfte den NATO-Truppen in der Region zahlenmäßig voraussichtlich überlegen sein werden. Zu den Schwachstellen der Bundeswehr zählte er die Drohnenabwehr, den elektronischen Kampf und die digitale Kommunikation. Via @ostnews_faktencheck

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500 Stück für 2 Mrd. $ -USA genehmigen Verkauf von Patriot-Raketen an Kiew

Die US-Regierung hat den Verkauf von 500 Patriot-Raketen des Typs PAC-3 im Wert von 2,1 Milliarden Dollar (1,89 Mrd. Euro) an die Ukraine genehmigt. Das Geld bringen Kanada, Deutschland und Norwegen sowie die Ukraine selbst dank eines Kredits der EU auf.

Selenskyj drängt auf schnellere Hilfe: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich daher zwar für die Genehmigung der Flugabwehrraketen, drängte allerdings auf schnellere Hilfe für den bevorstehenden Winter. Weiterlesen auf krone.at

Anmerkung: Weitere Milliarden von Deutschland in die USA – blöder geht es wohl nicht! Zum „Kredit“ der EU an die Ukraine: Jetzt greifen die Amis auch die EU ab – die Ukraine wird den „Kredit“ nie zurückzahlen. Das weiß jeder Depp. 

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Israel: Netanjahu verfehlt die Mehrheit bei Parlamentswahlen

Die Regierungskoalition von Premierminister Benjamin Netanyahu lag am Donnerstag noch deutlich unter einer parlamentarischen Mehrheit. Neu ausgezählte Stimmzettel zeigten einen starken Anstieg der Unterstützung für arabische Parteien, was der Opposition potenziell genug Stimmen geben könnte, um Netanyahus Kontrolle über das Parlament in Frage zu stellen.
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Die aktualisierten Zahlen zeigten, dass Netanyahus Likud mit 26 Sitzen die größte Einzelpartei bleibt, gefolgt von Eisenkots Yashar-Partei mit 21 und der Beyachad-Partei des ehemaligen Premierministers Naftali Bennett mit 12. Die Zahlen gelten noch als vorläufig.
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Die Ergebnisse lassen weder Netanyahu noch Eisenkot die erforderlichen 61 Sitze für eine eigenständige Regierungsbildung erreichen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit schwieriger Koalitionsverhandlungen oder einer erneuten Wahl. Die größte Verschiebung kam von den arabischen Wählern Israels, deren Wahlbeteiligung im Vergleich zu früheren Wahlen stark anstieg und das politische Gleichgewicht des Landes potenziell neu gestalten könnte. Via foxnews.com

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Hafenarbeiter starten historischen weltweiten Streik in 100 Häfen, um Waffenlieferungen zu blockieren

Hafenarbeiter in mehr als 100 strategisch wichtigen Häfen in Europa, Westasien und Nordafrika haben einen großangelegten internationalen Streik sowie einen Mobilisierungstag initiiert, um Waffentransporte zu stoppen.

Die koordinierte Aktion, die von einem Bündnis aus über 25 Gewerkschaften in 22 Ländern – darunter bedeutende Arbeitnehmervertretungen in Frankreich, Italien, Griechenland, Spanien, der Türkei und Marokko – organisiert wurde, richtet sich gegen zentrale maritime Infrastrukturen, um den Transport von Waffen, Munition und militärischer Fracht zu unterbinden.

Der Streik hat die logistischen Abläufe in wichtigen europäischen und mediterranen Umschlagplätzen – darunter Marseille, Le Havre, Genua, Triest und Piräus – zum Erliegen gebracht oder erheblich gestört. Quelle 

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Britische Polizei warnt vor Halloween: Feierlichkeiten könnten religiöse Gefühle verletzen

In einer am vergangenen Freitag veröffentlichten Mitteilung warnt die Polizei der englischen Stadt Wigston in einem „Alarm“ vor Halloween, das wie jedes Jahr am 31. Oktober stattfinden wird.

Das Fest könnte laut Polizei unter anderem für Babys, Ältere und Bewohner der Stadt beeinträchtigend sein, deren religiöser oder kultureller Hintergrund Halloween nicht einschließe, heißt es in der Mitteilung.
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Auch andere staatliche Institutionen haben dieses Jahr vor Halloween gewarnt: So haben etwa die Bezirksverwaltung von Swale und die Londoner „Metropolitan Police“ vor zu deutlichen Feierlichkeiten gewarnt. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Krankenhäuser fürchten tiefere Finanzlöcher und Pleiten – Sparpaket verschärft Lage

Fast drei Viertel der deutschen Kliniken schrieben 2025 rote Zahlen, viele mit Defiziten über zehn Prozent des Umsatzes. Laut Roland-Berger-Studie drohen mehr Insolvenzen, Stellenabbau und verschobene Investitionen – das Sparpaket verschärft die Lage.
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Das „Beitragsstabilisierungsgesetz“ soll weitere Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen verhindern. Neben den Krankenhäusern fürchtet auch der Hausärztinnen- und Hausärzteverband schlechtere medizinische Versorgung als Folge des Gesetzes, auch viele Landes- und Kommunalpolitiker hatten protestiert. Weiterlesen auf epochtimes.de

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Sprit knapp: Schweiz erwägt Tempo 80 auf Autobahnen

Wegen zunehmender Engpässe bei Diesel und Flugtreibstoff prüft die Schweiz eine drastische Maßnahme: Bei einer schweren Versorgungskrise könnte die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen von 120 auf 80 km/h sinken. Noch ist nichts beschlossen. Doch die Überlegungen zeigen, wie ernst die Lage ist.

Sprit knapp: Schweiz erwägt Tempo 80 auf Autobahnen
Sprit knapp: Schweiz erwägt Tempo 80 auf Autobahnen

Wer mit dem Auto durch die Schweiz fährt, kennt die Regel: Auf Autobahnen sind grundsätzlich 120 km/h erlaubt.

Wie der ADAC berichtet, prüft die Schweiz eine landesweite Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h. Hintergrund sind Engpässe bei Diesel und Flugtreibstoff. Eine solche Maßnahme wäre allerdings kein gewöhnliches verkehrspolitisches Tempolimit, sondern ein Instrument der staatlichen Krisenvorsorge. Quelle

+++ VIDEO DES TAGES +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Gauck will Berliner Linke regieren lassen + Hinrichtung überlebt – Pike bricht ihr Schweigen



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